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7% netto durchschnittlich mit einem Robo zu erwirtschaften scheint mir sehr unrealistisch. Was habt ihr da konkret für Anlagen überlegt?
Hallo Dobe,
7% sind in etwa die durchschnittliche, historische Performance des breiten CH-Aktienmarkts (in den USA sogar noch höher). Bei einem Kinderportfolio mit +10 Jahren Anlagehorizont sollte das als realistisch sein – Gebühren kommen aber noch zum Abzug.
Hallo Eric
True Wealth hat vor kurzem auch die Möglichkeit eines Kinderkontos eingeführt. Ein Vergleich mit Inyova wäre sehr spannend.
Liebe Grüsse
Ashan
gerne greife ich das bald auf! Danke für deinen Input, Ashan. Hier findest du bereits Details zum True Wealth Kinderportfolio.
Falls man sich mit dem Thema von einem Erbvorbezug für seine Kinder beschäftigt: Achtung, kann u. U. Böse enden, falls man selber später Ergänzungsleistungen beantragen muss.
Ein Aufenthalt im Pflegeheim kostet schnell Fr. 8000.- bis 10000.- pro Monat.
Hallo zusammen,
vielen Dank für den interessanten Bericht. Wir haben einen ETF-Sparplan für unsere 2 Kinder bei Cash Transaktionsgebühren fallen für Kinder/Jugendliche bis 18 keine an und die Depotgebühren fangen auch erst ab CHF 25’000.00 an (ab 25k 40.- p.a.). Via Dauerauftrag wird die monatliche Sparsumme an die Konten bei Cash überwiesen und dann monatlich in den oder die gewünschten ETF’s investiert.
Zu beachten gilt es, falls ein ETF in USD oder EUR bespart wird, sind die Wechselkurs-Abschläge nicht ganz zu vernachlässigen, meist werden ca. 2% auf den aktuellen Tageskurs drauf geschlagen.
Hi Yannick, What do you mean by Cash? Can you provide a link to their website? I want to check their offer.
Wichtiges Thema und leider eines wo es in der Schweiz wenig Möglichkeiten gibt. Eine der guten Möglichkeiten ist jedoch AVADIS. Da kannst du separate Kinderkonten schon ab CHF 50.00 eröffnen und aus sechs verschiedenen Strategien wählen (von 100% Obligationen bis 100% Aktien). Gesamtkosten liegen je nach Strategie zwischen 0.56% und 0.63%, was ich sehr fair finde. Darin sind sämtliche Kosten enthalten. Depotgebühren, Ausgabe- oder Rücknahmekommissionen werden keine erhoben.
Danke für diesen Beitrag Eric! Ein nicht ganz einfaches Thema in der Schweiz. Tatsächlich wollte ich vor wenigen Wochen einen True Wealth Account für meine Kinder eröffnen. Zurzeit geht dies aber nur für volljährige Privatpersonen. Da ich auch Kunde beim VZ VermögensZentrum bin, habe ich dort angeklopft und nachgefragt, ob ich für die Kinder je ein «ETF Sparen» Konto eröffnen kann. Das war dann auch kein Problem und so habe ich das dann auch gemacht. Nichtsdestotrotz muss ich die Gebühren im Auge behalten. Die VZ bewegt sich da im Mittelfeld. Mal gucken, wie sich die Konkurrenz die nächsten Jahre noch bewegt. Nichts ist für immer 🙂
Hallo Hans-Peter, ja leider gibt es noch kein True Wealth Kinderkonto ebenso bei Selma Finance. Inyova ist hier unter den Robos wohl der innovative Vorreiter 🙂
Sehr interessantes Thema, das Anlegen für die Kinder (wessen Kinder auch immer – eigene oder nicht). Bei den eigenen Kindern könnte man z.B. die Kinderzulage (minimum 200.- / Monat) dafür verwenden.
Ich nutze dafür momentan Postfinance Selfservice Fonds. Leider entwickeln sich die Gebühren aber in die falsche Richtung. Eine bessere Alternative konnte ich noch nicht finden (das Thema Nachhaltigkeit klammere ich aus, obwohl berechtig und interessant).
Postfinance Fonds Suisse: TER 0.59% (inkl. Vertriebsentschädigung Postfinance 0.45%, also Produktkosten wären ohne nur ca. 0.14%).
Ab 01.01.2022 kommen dann noch zusätzlich Depotgebühren von 0.15% p.a. hinzu (bisher noch ohne Depotgebühren).
Ausgabegebühr zusätzlich noch 0.5% / Rücknahme kostenlos.
Warum ich das mache? Weil man es als Fonds-Sparplan besparen kann und es bequem ist. Ausserdem sind die Robo-Advisors auch nicht günstiger.
Postfinance Fonds Suisse bildet übrigens den SPI ab und wird von UBS verwaltet. Sollte also in etwa das selbe sein wie CH0131872431.
Sehr spannend, danke für deinen Input Hugo!
Zuerst hatte ich Inyova für mich entdeckt, dann für meine Kids getrennt investiert. Mich überzeugt Inyova durch die Geldanlagen in nachhaltige Unternehmen.
Klasse, danke für dein Feedback Anne 🙂