Mit der Säule 3a Steuern sparen
Bis zu CHF 2’000 Franken kannst du pro Jahr mit der Säule 3a an Steuern sparen. Das beste?
Das Geld kannst du nach deinen Bedürfnissen innerhalb der Säule 3a investieren. Dein Geld kannst du bis zu 100% in Aktien investieren und dies steuerfrei.
Die freiwillige Vorsorge mit der Säule 3a wird in der Schweiz steuerlich belohnt. Denn die Einzahlungen in die Säule 3a können vom Steuerbaren Einkommen abgezogen und so die Einkommenssteuern gesenkt werden.
Beim Bezug der Säule 3a in der Zukunft werden dann Steuern fällig, doch diese kannst du dann ebenfalls wieder optimieren. Mehr zur Säule 3a und deren Schweizer Steuervorteilen findest du in diesem Beitrag verlinkt.
Wann ist die Säule 3a Steuerersparnis nicht sinnvoll? Da es sich um gebundene Vorsorge handelt, macht eine Einzahlung kein Sinn, wenn du genau dieses Geld in der nächsten Zeit benötigst. Es gibt allerdings Ausnahmen, wie du deine 3a Gelder dennoch beziehen kannst.
Im kanton Zürich ist velo pauschal 700.- nicht 500.-, spenden ist pauschal 500.- ohne nachweis, Depotgebühren sind 3 Promille (nicht auf Bankkonten)
Bundessteuer als Schuld ab ziehen. Wir schulden dem Bund die Steuer für 2023 erhalten die Rechnung aber erst im 2024. So liegt also das Geld am Jahresende als Vermögen auf dem Konto und muss allenfalls als Vermögen versteuert werden. Ihr könnte diese Schuld abziehen. Das macht ein paar Franken aus. Motto: «Werden Rappen nicht ehrt, ist des Frankens nicht wert».
Hallo Beeteens
Dein Ansatz gefällt mir. Aber wie genau soll das funktionieren? Für das Steuerjahr 2025 die definitive Abrechnung der Bundessteuer von 2024 bei den Schulden deklarieren?
Danke und beste Grüsse
Exakt so.
Spannend. Aber ich muss die Bundessteuer aktuell jetzt bis Ende März 2026 für 2025 zahlen. Wie kann ich das dann als Schulden angeben? Irgendwie verstehe ich das noch nicht
Was ich noch ergänzen würde, wäre die Abzugsfähigkeit von Depotgebühren, Schliessfachgebühren und kostenpflichtigen Steuerauszügen.
Danke für die Ergänzung zu den Steuerspartipps, Lars
Für den nach 50 Jahren zurückkehrenden Auslandschweizer sind die Ratschläge gut gemeint. Die Tatsache etwas anders. Wo ich wohne sowie Steuern bezahlen darf, sagen 9 von 12 Experten: «wir akzeptieren keine neuen Kunden, 2 Antworten gar nicht und der 12te sagt, wir sind auf lokale Steuerzahler spezialisiert, suchen Sie im Google einen Anderen (?)» Guter Rat ist teuer ??