Göttibatzen anlegen: Warum das Sparkonto keine gute Idee ist
Die meisten Göttibatzen landen auf einem Sparkonto. Klingt vernünftig, ist aber ein schlechter Ort für dein Patenkind Geschenk. Der Grund: Die Zinsen auf Sparkonten liegen aktuell deutlich unter der Inflation. Das Geld wird zwar «sicher» aufbewahrt – verliert aber jedes Jahr an Kaufkraft.
Bei einem Anlagehorizont von 18 Jahren (Geburt bis Volljährigkeit) oder länger sieht die Rechnung ganz anders aus:
Was aus CHF 1'000 Göttibatzen wird:
| Zeitpunkt | Sparkonto (1% Zins) | Depot (6% Rendite) |
|---|---|---|
| Nach 18 Jahren | CHF 1'196 | CHF 2'854 |
| Nach 30 Jahren | CHF 1'348 | CHF 5'743 |
| Nach 65 Jahren (Rente) | CHF 1'913 | CHF 44'145 |
Aus CHF 1’000 zur Geburt werden bis zur Rente über CHF 44’000. Das ist die Macht des Zinseszins – und der Grund, warum ein Kinderdepot fast immer die bessere Wahl ist als ein Sparkonto.
Das mit dem Kinderzimmer hat uns 1:1 getroffen!
Nie wieder Vreneli. Künftig gibts etfs für alle Kids