Im Gegensatz zu Rendite sind Gebühren immer garantiert. Im Online Broker Vergleich Schweiz – auch bekannt als Depot Vergleich Schweiz – findest du das günstigste Wertschriftendepot für Schweizer Anleger.
Egal ob du Aktien kaufen, ETFs besparen oder ein günstiges Aktiendepot eröffnen möchtest: In diesem Broker Vergleich Schweiz erfährst du, was die beste Trading Plattform Schweiz in unserem Test ist und worauf du unbedingt achten solltest.
Der Schweizer Broker Vergleich ist nicht auf die Landesgrenzen eingeschränkt, sondern enthält auch internationale Broker, die uns Schweizern ebenfalls zugänglich sind.
| Swissquote | Saxo Bank | Degiro | Cornèrtrader | Postfinance | Interactive Brokers | Migros Bank | |
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| Gebühren & Kosten | • Ordergebühren ab CHF 5 für Aktien und ETFs • Depotgebühren CHF 20 - CHF 50 je Quartal | • Ordergebühren mind. CHF 3 oder 0.08% vom Ordervolumen (Classic) • Seit 2025: Depotgebühren kostenfrei | • Ordergebühren ab CHF 1 und zusätzlich CHF 1 für die Bearbeitung • Depotgebühren kostenfrei | • Ordergebühren ab CHF 6 für Aktien und ETFs • Depotgebühren Depotgebühren ab CHF 0 (bis CHF 10'000) bis CHF 280/Jahr (bei CHF 500'000), Steuerauszug CHF 20 | • Ordergebühren ab CHF 6 stufenweise bis maximal CHF 300 • Depotgebühren CHF 72 / Jahr (werden als Trading-Guthaben gutgeschrieben. Verfallen jährlich). | • Ordergebühren 0.05% bis 1.0% bzw. mind. CHF 1.50 bis max. CHF 49 • Depotgebühren kostenfrei | • Ordergebühren pauschal CHF 40 • Depotgebühren 0.23% bzw. mindestens CHF 50 |
| Was kostet ein ETF Kauf für CHF 10'000? | ab CHF 9 (ausgewählte ETFs) | CHF 8, oder kostenfrei beim Kauf über AutoInvest-Sparplan | ab CHF 2.50 (ausgewählte ETFs) | CHF 12 (0,12% bei Schweizer ETFs) | CHF 30 | CHF 5 | CHF 40 |
| Schweizer Einlagensicherung bis CHF 100'000 | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
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| Besondere Vorteile | • Sparpläne • Breite Produktauswahl (Aktien, ETFs, Optionen, Kryptos) • Zinsen auf Barmittel | • Sehr tiefe Handelsgebühren • Sparpläne mit gratis ETFs • Gratis Steuerauszug • Keine Mindesteinzahlung • Nur 0.25 % Währungsumrechnungsgebühr • Zinsen auf Barmittel | • Günstige Gebühren • Breite Produktauswahl • Intuitive Benutzeroberfläche • Gratis-ETF-Käufe 1×/Monat | • Zinserträge auf CHF/EUR/USD-Guthaben • Keine Depotgebühren bis CHF 10'000 • Sofortiger Liquiditätszugriff per Debitkarte • Ein Steuerausweis für alles • Multiwährungskonten | • Depotgebühren werden als Tradingguthaben gutgeschrieben • Einfache Kontoanbindung • Einlagensicherung | • Keine Depotgebühren • Sehr tiefe FX-Gebühren • Zinsen auf Barmittel • Extrem breite Produktauswahl • Profi-Tools für Trader | • Pauschalgebühr bei grossen Orders • Schweizer Kundensupport • Filialen |
| Nachteile | • Gebühren könnten günstiger sein | • Eintrag von Namensaktien ins Aktienregister zurzeit nicht möglich | • Kein Eintrag ins Aktienregister • Kein Schweizer Einlagenschutz | • Höhere Mindestgebühren bei kleinen Transaktionen • Komplexe Oberfläche für Einsteiger • Ab 2026 neu Depotgebühren (bis CHF 10'000 weiterhin kostenfrei) | • Negativzins ab CHF 250'000 • Veraltete Benutzeroberfläche | • Kein Schweizer Einlagenschutz • Kundendienst schwer erreichbar | • Kontoeröffnung nicht vollständig digitalisiert |
| Promotion? | Gutschein für CHF 200 Trading Gebühren und ausgewählte ETFs vergünstigt | Gutschein für CHF 200 Trading Gebühren | Gutschein für CHF 100 Trading Gebühren | Gutschein für CHF 250 Trading Gebühren | Depotgebühren als Tradinggebühren geschenkt | - | - |
| Schwiizerfranke Rating | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
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Anlegen birgt Verlustrisiken.
Im Tradingplattformen Vergleich sind nicht alle Kriterien klar messbar, die Gebühren allerdings schon. Sie sollten nicht das einzige Auswahlkriterium sein und doch sind sie sehr zentral. Vorweg sei gesagt: Jeder Anbieter verlangt irgendwo Gebühren.
Online Broker sind üblicherweise nicht ehrenamtlich tätig und Gebühren werden in der Finanzbranche häufig sehr kreativ untergebracht, um einen Vergleich zu erschweren. Faire Anbieter weisen Gebühren und Kosten klar und transparent aus.
Ordergebühren Beispiele:
Ordergebühren: Angenommen, du kaufst internationale ETFs im Wert von CHF 1’000 pro Monat:
Ordergebühren fallen bei jedem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren an. Pauschale Gebühren (wie bei der Migros Bank) können für Einsteiger mit kleinen Beträgen sehr teuer und für vermögende Kunden sehr preiswert sein.
Prozentuale Ordergebühren sind verbreitet und oft mit einer Fixed-Fee kombiniert (z.B. CHF 9 + 0.05%). Um günstige Aktien und ETF Käufe zu tätigen, solltest du Gebühren prozentual beachten.
Beispiel: CHF 9 Pauschalgebühren sind nicht zwangsweise günstig. Sollte dein Investment nur CHF 100 gross sein, bezahlst du prozentual 9% Gebühren! In diesem Fall wäre ein Investment grösser CHF 1’000 preiswert, da du dann nur als 0.9% Gebühren bezahlst. Spare also lieber länger, bzw. investiere seltener, um bei pauschalen Ordergebühren zu sparen.
Übersicht der jährlichen Depotgebühren bei ansteigenden Depotgrössen.
| Depotgrösse: | CHF 30'000 | CHF 50'000 | CHF 100'000 | CHF 250'000 | CHF 500'000 |
|---|---|---|---|---|---|
| Saxo Bank | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 |
| Degiro | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 |
| Interactive Brokers | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 | CHF 0 |
| Migros Bank | CHF 69 | CHF 115 | CHF 230 | CHF 575 | CHF 1'150 |
| Postfinance | CHF 72 | CHF 72 | CHF 72 | CHF 72 | CHF 72 |
| Swissquote | CHF 80 | CHF 100 | CHF 100 | CHF 150 | CHF 200 |
| Cornèrtrader | CHF 80 | CHF 100 | CHF 200 | CHF 240 | CHF 280 |
Depotgebühren hängen meist von der Grösse deines Depots ab. So berechnen sich die Depotgebühren bei den einzelnen Anbietern:
Depotgebühren sind laufende Kosten, die bei den meisten online Brokern anfallen. Im obigen Fall sind diese überall sehr preiswert, besonders bei steigendem Portfoliowert. Die ausländischen Broker Degiro und Interactive Brokers weisen keine Depotgebühren auf und Postfinance schenkt sie als Tradinggebühren (die allerdings jährlich wieder verfallen).
Inaktivitätsgebühren sind besonders gemein, da sie dich bestrafen, wenn du keine Order auslöst. Du wirst dadurch also zu Gebühren gezwungen – entweder in Form von Ordergebühren oder aber durch die Inaktivitätsgebühr. Keiner der obigen Anbieter hat für Privatkunden-Depots Inaktivitätsgebühren.
Die Auswahl an Online-Brokern in diesem Vergleich wäre übrigens noch grösser, doch für einige von ihnen hat deren Inaktivitätsgebühr in Kombination mit anderen Kriterien zum Ausschluss geführt.
Online-Broker und Schweizer Tradingplattformen sind nicht immer besonders Nutzerfreundlich. Dies ist dem geschuldet, dass Profi-Trader andere Hilfsmittel und Funktionen benötigen als ein Investor, der einfach ein paar Aktien kaufen und halten möchte.
Einige der obigen Anbieter haben deshalb für verschiedene Nutzergruppen verschiedene «Interfaces», also Oberflächen. Auch Schweizer Mobile Trading Apps sind teils verfügbar und bieten dir als Kunde somit volle Flexibilität.
Da persönliches Befinden hier starken Einfluss nimmt und die Einstufung nur schwer messbar ist, soll dich kein Rating verwirren. Da es den für alle besten Broker nicht gibt, findest du hier zwar eine Vorauswahl und kannst so die besten Broker Vergleichen.
Wichtig in der heutigen Zeit ist für viele Nutzer die Digitalisierung und Einfachheit der Depoteröffnung. Swissquote, Saxo Bank und Degiro sind wohl am einfachsten/schnellsten in puncto Kontoeröffnung. Da Interactive Brokers aus den USA stammen, gibt es hier weitaus mehr Fragen an dich. Cornèrtrader bietet eine sehr umfangreiche, aber für Einsteiger eine wohl fast zu komplexe Trading-Nutzeroberfläche. Migros Bank und VZ können im Hinblick auf Digitalisierung und papierloser Kontoeröffnung noch etwas optimieren, ggfs. gehört hier jedoch der direkte Kundenkontakt zur Strategie.
Wer bei Saxo Bank an Generalversammlungen teilnehmen oder sich ins Aktienregister eintragen lassen möchte, kann dies inzwischen tun – aber nur über ein manuelles Verfahren mit ausgedruckten Formularen und Postversand nach Grossbritannien. Das ist im Vergleich zu Swissquote oder PostFinance deutlich weniger benutzerfreundlich und nicht digital lösbar.
Rendite und Nutzerfreundlichkeit helfen herzlich wenig, wenn dein Geld plötzlich weg ist. Im Broker Konto Vergleich in Bezug auf Sicherheit und Einlagensicherung gibt es nicht unbedingt eine perfekte Lösung, sondern persönliche Empfinden zählen.
Wenn für dich eine Finma Regulierung mit Schweizer Einlagensicherung, bis CHF 100’000 ein absolutes Muss ist, ist es ein Muss.
Als Info dazu: Eine Einlagensicherung gilt immer auf Bargeld, also Cash-Einlagen. Wertpapiere (Aktien, ETFs etc.) sind immer unbegrenzt geschützt, da sie im Fall einer Insolvenz nicht in die Verlustmasse rutschen.
Sollte ein Broker also nur CHF 20’000 schützen, du aber keine höheren Bargeldbeträge beim Broker deponierst, stellt dies kein Problem für dich dar.
Wenn ein Broker Wertpapierleihe betreibt, kann er über ein Nutzungsrecht deine Wertpapiere zeitweise an Dritte verleihen und damit zusätzliche Einnahmen generieren.
Wertpapierleihe findet man meist als freiwillige Option bei den sehr günstigen online Brokern, weil auch diese irgendwo noch Geld verdienen müssen.
Über das Thema lässt sich streiten, doch in unserem Vergleich der besten Broker schweizweit wird von Wertpapierleihe definitiv abgeraten. Denn das sogenannte Securities Lending bringt zwar eine kleine Rendite, aber auf der anderen Seite ein Risiko für einen Totalverlust.
Es gibt über 200 Schweizer Banken und zusätzlich noch viele weitere Anbieter, womit die Auswahl für einen Aktien Broker schweizweit gross ist. Auch deine Kantonalbank bietet allenfalls eine Wertschriftenlösung an, jedoch sind die klassischen Banken gegenüber den Onlinebanken vergleichsweise viel teurer.
Du solltest prüfen, welcher Anbieter für dein Vorhaben die beste Lösung bietet.
So gehst du vor:
Im Wealth-Letter erhältst du:
Über 7’000 Abonnenten profitieren bereits. 100% Mehrwert. 0% Spam. Jederzeit abbestellbar.
Wie du im Online Broker Vergleich Schweiz gesehen hast, gibt es nicht den einen perfekten Broker. Vielmehr solltest du dich fragen, was dir wichtig ist: Vermutlich tiefe Gebühren? Sicherlich eine nutzerfreundliche Bedienoberfläche? Hohe Sicherheitsstandards? Eine breite Produktpalette?
Der wohl beliebteste beziehungsweise führende Schweizer Online Broker ist Swissquote. Das Angebot von Swissquote ist sicherlich attraktiv, doch nicht überall am preiswertesten. Der günstigste Broker schweizweit für kleine Orders ist aktuell die Saxo Bank mit nur CHF 3 Mindestgebühr. Wer regelmässig Aktien kaufen oder einen ETF-Sparplan nutzen möchte, fährt dort besonders günstig. Die genauen Gebühren hängen aber immer von deinem Nutzungsverhalten ab.
Dieser Broker Übersicht soll dir nur als Stütze dienen. Vergleiche, welche Gebühren bei deinem persönlichen Investment-Verhalten anfallen und welcher Anbieter dir am besten zusagt.
Teile gerne deine persönliche Einschätzung in den Kommentaren und lass uns wissen, welcher Online-Broker zu dir passt!
Falls dich eine Broker Vergleich Robo Advisor Gegenüberstellung suchst, schau dir den grossen Robo Advisor Vergleich an!
Dank des Internets stehen uns tausende Online Broker weltweit zur Verfügung.
In der Schweiz haben wir den Franken als Heimatwährung, weshalb Schweizer in den meisten Fällen aus den hier aufgeführten Gründen dringend in Franken investieren sollten.
Dieser Broker Vergleich Schweiz fokussiert sich auf die besten Online Broker für Schweizer.
Aus Gründen der Übersicht führen wir nur die besten Broker aus unseren Erfahrungsberichten auf.
Es wurde ein wichtiger, guter Broker vergessen oder ein neues Angebot ist auf dem Markt? Teile es unbedingt in den Kommentaren oder per E-Mail mit! Danke für deine Unterstützung!
Bei dieser Frage scheiden sich die Geister.
Für einen günstigen, ausländischen Broker sprechen natürlich die tiefen Kosten, welche meist (aber nicht immer) deutlich unterhalb von den Angeboten von Schweizer Brokern liegen. Das wird dir im Depotgebühren Vergleich Schweizweit vs. International schnell klar.
Neben Themen der Regulierung und anderen Details wie etwa der Einlagensicherung solltest du aber unbedingt das Währungsrisiko beachten.
Nicht nur kostet dich jeder Währungswechsel zu einem Broker im Ausland Gebühren, sondern du trägst auch das Risiko, wenn die Währung des Depotkontos (etwa Euro oder US-Dollar) gegenüber dem Franken an Wert verliert.
Eine Depotführung in Franken ist daher in meinen Augen absolut wichtig.
Egal, ob der beste Broker schweizweit oder international gesucht wird, achte nicht nur auf Gebühren, sondern auch auf weitere Faktoren.
Cash.ch hat für Anleger mit kleinem Vermögen recht hohe Gebühren.
Mit mindestens CHF 100 Depotgebühren und pauschalen Tradinggebühren von CHF 29 sind die Cash.ch Gebühren eher im oberen Preissegment angesiedelt.
Das Angebot von Finanzen.net Zero ist zwar preiswert, wie viele ausländische Broker Angebote, ist allerdings nicht in Franken, sondern in Euro bei der Baader Bank in Deutschland geführt.
Für Schweizer ist das aus den hier aufgeführten Gründen nicht sinnvoll.
Weiterhin bietet Finanzen.Net Zero aktuell noch keinen einzigen Schweizer ETF (etwa SPI oder SMI) an. Auch beim Thema Steuern stossen Hürden auf, die bisher nicht gelöst sind.
Im Gespräch mit dem Anbieter wurde uns gesagt, dass daran gearbeitet wird. Aktuell ist die Lösung für Schweizer aber noch nicht interessant.
Welcher Neo Broker schweizweit am besten abschneidet, siehst du oben im Vergleich.
Je nach Vergleichsfaktor (Gebühren, Funktionen, Standort etc.) schneiden die Neo Broker vergleichsweise anders ab.
Übrigens gibt es auch noch einen Trading-App-Vergleich, wo nicht Broker der Schweiz, sondern speziell Smartphone-Broker wie etwa Yuh, Neon Invest und Co. gegenübergestellt werden.
Den Test zum Aktien Sparplan und ETF-Sparplan findest du hier verlinkt.
Eric ist Gründer von Schwiizerfranke.com und zertifizierter IAF-Vermögensberater. Seit 2019 hilft er Schweizerinnen und Schweizern, ihre Finanzen verständlich, unabhängig und effizient zu regeln.
📌 Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar.
Im Wealth-Letter erhältst du:
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Hallo Eric
Mir fehlt in obenstehender Tabelle «Broker im Vergleich» der Vergleich mit finpension invest.
Hallo Roli,
Finpension Invest ist super, aber kein Broker (wo du eigens deine Anlagen beliebig auswählst und handelst), sondern ein digitaler Vermögensverwalter. Diesen Vergleich findest du im Robo Advisor Vergleich 🙂
lasst die Finger von corner trader! ein riesen witz! Orders werden nicht ausgeführt, neue Oberfläche funktioniert nicht und zeigt falsche Zahlen an, zudem nun neu Depotgebühren, bitte oben anpassen ab 2026, nur durch Zufall rausgefunden, es wurde nicht einmal informiert.
Danke für die Info, Andrei!
Fairerweise ist auch noch gar nicht 2026 – die Info kommt sicher noch. Wir updaten das hier aber direkt.
Wieso steht da der Steuerauszug bei Swissquote sei gratis? Der kostet doch um die happige 85.-
Richtig! Gratis ist der vereinfachte Kontoauszug. Wenn du den Swissquote e-Tax-Auszug möchtest, dann musst du 85 Franken bezahlen.
Hallo Eric
Besten Dank für deine ausführliche Info.
Bei Swissquote wenn man ein Steuerauszug bestellt, kostet es CHF 85 für ein Digital Steuerauszug und sonst CHF für ein Papier Digital Steuerauszug.
Es ist doch sehr viel Geld…
Freundliche Grüsse
Fabi
Saxo bietet scheinbar nun den Eintrag ins Aktienregister gegen Gebühr an.
Man benötigt ein Service-Abonnement für € 30.- pro Jahr und pro Stimmabgabe werden € 5.- fällig, aber es geht nun.
Danke für die Info!
Habe bei Saxo nachgesehen und herausgefunden: Ja, die Eintragung ins Aktienregister ist über Saxo Bank Schweiz jetzt prinzipiell möglich, aber mit einem vergleichsweise aufwendigen und manuellen Prozess verbunden – inkl. Papierdokumente und Versand nach UK.
Es ist also nicht vergleichbar mit der direkten und automatisierten Registereintragung bei Brokern wie Swissquote.
Hallo Eric,
wie schaut es auch mit Lynxbroker.ch? Wurde mir neulich empfohlen, ich finde dazu aber nichts bei Dir.
LG Sabine
Hallo Sabine
vielen Dank für den Hinweis!
Es gibt tausende Broker (vermutlich sogar mehr), welche ich natürlich nicht alle auf dem Schirm habe und auch nicht alle testen kann. Hinter Lynxbroker.ch steckt Interactive Brokers Irland. Wenn ich das richtig interpretiere, wird hier eine andere Maske «über gelegt» (sogenanntes White-Labeling).
Das Depot wird vermutlich in Euro gehandhabt und nach irischem Recht behandelt. Für mich spricht auf den ersten, sehr kurzen Blick wenig dafür (warum dann nicht gleich zu Interactive Brokers?). Auch die nur 65t Kunden sprechen für ein sehr junges, ggfs. unsicheres Angebot.
Falls hier jemand Erfahrungen gesammelt oder mehr weiss, teilt es unbedingt!
Danke 😊