Die 6 besten Trading Apps der Schweiz im Vergleich
Yuh – Die flexible Wahl
- Handelsgebühren: Konkurrenzfähige Gebührenstruktur für Aktien und ETFs.
- Besondere Vorteile: Bringt das Beste aus zwei Welten zusammen: solides Banking und innovativer Aktienhandel. Yuh ist besonders für Privatinvestoren und Einsteiger aufgrund der einfachen Nutzeroberfläche spannend. Zahlreiche Funktionen wie Sparpläne, Fractional Shares, Kryptos und sogar Bezahlfunktionen mit einer zugehörigen Karte runden das Angebot ab. Neu steht sogar eine kleine ETF-Auswahl kostenfrei für Sparpläne zur Verfügung.
- Nachteile: Keine spezialisierte Trader-App für professionelle Trader, das Angebot richtet sich mehr an Einsteiger. Auch die Anzahl an verfügbaren Wertpapieren ist beschränkt. Weiterhin sind die prozentualen Kosten bei kleinen Trades fair, bei grossen Volumen jedoch schnell teuer. Auch die Kosten für Währungswechsel sind mit 0.95% eher hoch.
- Für wen sich die Yuh App eignet: Perfekt für Einsteiger mit Trades von weniger als CHF 1’000. Dann nämlich machen die Sparpläne, Fractional-Shares (Bruchteile von Aktien) und die unkomplizierte Benutzeroberfläche besonders Freude!






Postfinance hast du nicht angesehen? Finde ich gut für schweizer Aktien ( Aktienregister ) und die fixen 18.– Depotgebühr / Quartal sind, je nach Depotvolumen, weniger als bei Swissquote und werden zusätzlich noch als Trading Credit gutgeschrieben.
Danke für deine Frage, Alain!
Die Postfinance App sticht im Vergleich weniger heraus. Als Web-Lösung ja, aber im App-Vergleich pusht Postfinance auch selbst eher die (eigene) Yuh-Lösung auf ihrer Webseite, da diese auf Mobile getrimmt ist.
Merci für den Bericht!
Mein Sohn handelt und spart mit Yuh. Ich werde mir Saxo anschauen. Mir gefällt die duale Lösung aus App und Weblösung!