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Zak Invest Erfahrungen: Der grosse Test mit allen Gebühren

Die Bank Cler bringt mit Zak Invest ein neues Investment-Feature direkt in Zak. Als einer der ersten Schweizer Finanz-Blogger erhielt ich bereits im Herbst 2025 exklusiven Frühzugriff auf Zak Invest – noch vor dem offiziellen Go-live. In diesem ausführlichen Test zeige ich dir, was das neue Trading-Angebot wirklich kann, wo es punktet und wo es (noch) hinterherhinkt.

Mein Fazit vorweg: Zak Invest positioniert sich als Premium-Mittelweg zwischen günstigen Neo-Brokern und traditionellen Schweizer Banken. Mit 12’000+ handelbaren Instrumenten ist die Produktauswahl unschlagbar. Aber Achtung: Die ungedeckelte Depotgebühr von 0,25 Prozent p.a. wird bei grossen Portfolios (ab CHF 50’000+) zum Kostenfaktor. Für wen sich Zak Invest eignet und für wen eher weniger , erfährst du im folgenden Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Zak Invest?

Zak Invest ist das neue Trading-Feature in Zak, der Smartphone-Lösung der Bank Cler. Zak-Kunden können direkt in der App in Aktien, ETFs und Fonds investieren – ohne separate Broker-App.

Du kennst Zak noch nicht? Hier erfährst du alles über die Banking-App: Zak Bank Cler Erfahrungsbericht

Die wichtigsten Eckdaten:

  • 12’000+ Aktien, ETFs und Fonds handelbar
  • Zugang zu internationalen Börsenplätzen (SIX, NASDAQ, NYSE, LSE, SEHK u.a.)
  • Integration direkt in der Zak-App
  • Exklusive Asset Management Insights von Bank Cler

Depot-Eröffnung in wenigen Minuten

Zak Invest Gebühren: Die komplette Übersicht

Transparenz bei den Kosten ist entscheidend. Hier alle Gebühren im Detail:

Handelsgebühren

ProduktkategorieGebührMinimumMaximum
Schweizer Aktien & ETFs0,25%CHF 5CHF 50
Internationale Aktien & ETFs0,50%CHF 15CHF 300
Anlagefonds0,50%CHF 15-

Fixkosten

KostenartBetrag
Depotgebühr0,25% pro Jahr (ohne genanntes Maximum)
KontoeröffnungKostenlos
e-SteuerauszugAb CHF 75

⚠️ Kritischer Punkt: Die Depotgebühr von 0,25% p.a. hat kein Maximum. Bei grossen Depots wird das teuer:

  • CHF 50’000 Depot = CHF 125/Jahr
  • CHF 100’000 Depot = CHF 250/Jahr
  • CHF 200’000 Depot = CHF 500/Jahr

Im Vergleich: Swissquote hat ein Maximum von CHF 50 pro Quartal (= CHF 200/Jahr), NEON und Yuh verlangen keine Gebühren.

Zusätzliche Gebühren

Wie bei allen Schweizer Brokern fallen zusätzlich an:

  • Stempelsteuer: 0,075% (Schweizer Titel) / 0,15 % (internationale Titel)

Wichtig: Vor jedem Trade zeigt dir Zak alle Kosten transparent an. So gibt keine Überraschungen.

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Zak Plus: 50% Rabatt auf alle Trades

Wer das Zak Plus Abo (CHF 8/Monat) nutzt, spart massiv bei den Handelsgebühren:

Trade-VolumenNormalMit Zak PlusErsparnis
CHF 1'000 (CH)CHF 5CHF 2.5050%
CHF 5'000 (CH)CHF 12.50CHF 6.2550%
CHF 2'000 (USA)CHF 15CHF 7.5050%

Rechnung: Ab ca. CHF 1’600 Handelsvolumen pro Monat lohnt sich Zak Plus bereits (CHF 8 / 0,5% = CHF 1’600).

Zusätzliche Zak Plus Vorteile für Trader:

  • kostenlose Bargeldbezüge weltweit
  • bessere Auslandskonditionen

bevorzugter Support

Der grosse Vergleich: Zak Invest vs. NEON und Yuh

Features im Vergleich

FeatureZak InvestNEONYuh
Produktauswahl12'000+~300~340
Sparpläne❌ (geplant)✅ (Manche gratis ETFs)
Fractional Trading
Krypto direkt
Asset Management Insights
Aktienregister-Eintrag✅ (kostenlos)

Gewinner Features:

  • Produktvielfalt: Zak Invest (12’000 vs. 300)
  • Automatisierung: Yuh (Sparpläne + Fractional)
  • Profi-Features: Zak Invest (Insights + Aktienregister)

Wie schlägt sich Zak Invest gegen die etablierte Neo-Broker-Konkurrenz? Hier der direkte Vergleich:

Zak Invest Gebühren im Vergleich

KategorieZak InvestNEON InvestYuh
Schweizer Titel0,25% (min. CHF 5)0,50% (min. CHF 1)0,50% (min. CHF 1)
Internationale Titel0,50% (min. CHF 15)1,00% (min. CHF 1)0,50% + 0,95% Währung
Depotgebühr0,25% p.a.KeineKeine
e-SteuerauszugAb CHF 75KostenlosCHF 25

Gewinner Gebühren:

  • Bei grossen Trades (CHF 2’000+): Zak Invest
  • Bei kleinen Trades (unter CHF 1’000): NEON oder Yuh
  • Internationale Diversifikation: NEON

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Meine Zak Invest Erfahrungen: Der Frühzugriff-Test

Im Herbst 2025 erhielt ich für Schwiizerfranke einen der ersten Zugänge zu Zak Invest – einige Zeit vor dem offiziellen Launch. Hier meine ehrlichen Eindrücke und Zak Invest Erfahrungen aus der Testphase:

Depot-Eröffnung: Unkompliziert und schnell

Die Depot-Eröffnung funktioniert direkt in der Zak-App über zwei Wege:

  1. Via Navigation: «Investieren» → «Zak Invest»
  2. Im Zak Store das Feature aktivieren

Der Prozess selbst ist simpel: Risikoaufklärung akzeptieren, Depot-Reglement bestätigen, fertig. Keine separate Legitimation nötig, da man bereits Zak-Kunde ist.

Dauer: Eher Sekunden als Minuten, Besonderheit: Wer bereits Zak Plus nutzt, profitiert sofort von 50% Rabatt auf alle Trades und wird vermutlich sehr positive Zak Invest Erfahrungen machen

Die App-Integration: Nahtlos, aber...

Was gut funktioniert:

  • Depot ist direkt in der Hauptnavigation integriert
  • Vermögensübersicht zeigt Konto und Depot kombiniert
  • Überweisungen zwischen Konto und Depot sind instant

 

Was noch optimiert werden könnte:

  • Performance-Tracking über längere Zeiträume fehlt
  • Keine Push-Benachrichtigungen bei Kursschwellen
  • Vergleich mit Benchmarks nicht möglich

Produktsuche: Riesige Auswahl, aber Infos teilweise versteckt

Mit 12’000+ Instrumenten hat Zak die grösste Produktpalette aller Schweizer Neo-Broker. Die Suche funktioniert solide:

  • Nach Name, ISIN, Valorennummer
  • Filter nach Anlageklasse (Aktien, ETFs, Fonds)
  • Sortierung nach Performance, Beliebtheit

 

Kritikpunkt: Die wichtigsten Produktdetails wie TER, Domizil und Ausschüttungsart sind zum Teil umständlich versteckt. Mein Test am 23. Oktober 2025:

Nach dem Finden des ETF in der App und der Anzeige der Basisinformationen (Name, ISIN, Kurs) braucht es mehrere Schritte: Über den Link «Weitere Details und Marktdaten» gelangt man auf quotes.cler.ch, wo zunächst nur eine Übersicht mit Chart und Valor erscheint. Erst über den Bereich «Dokumente» und das Öffnen des Factheets lassen sich die gesuchten Informationen finden, was mit dem Handy eher umständlich ist.

Der steinige Weg zu TER, Domizil und Ausschüttungsart:

Wer TER, Domizil oder Ausschüttungsart eines ETFs wissen will, muss sich durchklicken: Die App zeigt nur Basisinfos wie Name, ISIN und Kurs. Für den Rest wirst du auf quotes.cler.ch weitergeleitet, wo du dann das Factsheet als PDF öffnen musst. Auf dem Handy etwas mühsam – aber machbar.

5 Klicks und 2 externe Seiten für grundlegende ETF-Infos wie TER und Domizil. Das könnte besser gehen.

Asset Management Insights: Marketing-Gag oder echter Mehrwert?

Die exklusiven Einschätzungen vom Asset Management der Bank Cler sind ein Alleinstellungsmerkmal. Aber bringen sie wirklich was?

Meine Einschätzung nach dem Test: Die Insights sind solide aufbereitet und geben eine professionelle Einordnung. Ich habe mir etwa die Analyse zu Holcim angesehen, sie war nur wenige Tage alt und sehr spannend. Besonders hilfreich sind:

  • Kurz-Analysen zu beliebten Schweizer Titeln
  • Risiko-Einschätzung
  • Verständliche Sprache ohne unnötigen Fachjargon

 

Die Insights sind kein Ersatz für eigene Research. Sie dienen aber als Quick-Check vor einem Trade.

Fazit: Nice-to-have für Einsteiger, für erfahrene Anleger weniger relevant.

Top & Flop Listen: Community-Feature mit Potenzial

Täglich zeigt Zak Invest:

  • 5 Top-Performer (beste Tages-Performance)
  • 5 Flop-Titel (schlechteste Performance)
  • Meistgehandelte Titel der Zak-Community

 

Spannend: Die «Meistgehandelten» basieren auf echten Trades der Zak-User. Das gibt interessante Einblicke in Sentiment und Trends der Community.

Kritik: Kein Zeitraum-Filter (nur 1 Tag). Wöchentliche oder monatliche Top/Flops würden mehr Kontext bieten. Als langfristiger ETF-Investor halte ich von solchen Listen eher wenig.

Orderarten: Basis-Funktionen vorhanden

Zak Invest bietet zwei Orderarten:

  1. Bestens: Sofortige Ausführung zum aktuellen Marktpreis
  2. Limitiert: Kaufen/Verkaufen zu deinem Wunschpreis

 

Was fehlt:

  • Stop-Loss Orders
  • Trailing Stops
  • OCO-Orders (One-Cancels-Other)

Für Buy-and-Hold-Anleger reichen die Basis-Funktionen völlig. Aktive Trader vermissen hier etwas mehr Kontrolle.

Gebühren-Transparenz: Vorbildlich

Vor jedem Trade zeigt Zak eine detaillierte Kostenübersicht:

  • Courtage (Handelsgebühr)
  • Stempelsteuer
  • Geschätzter Gesamtbetrag

Keine Überraschungen, keine versteckten Kosten. Hier macht Zak alles richtig.

Was positiv hevorsticht:

  1. Aktienregister-Eintrag für Schweizer Titel: Als Einziger der Neo-Broker ermöglicht Zak den kostenlosen Eintrag ins Schweizer Aktienregister. Für Dividendeninvestoren, die an Generalversammlungen teilnehmen möchten, ein klarer Vorteil.
  2. Riesige Produktauswahl: 12’000 Titel sind Welten mehr als die ~300 bei NEON oder Yuh. Nischen-ETFs, ausländische Small Caps – hier findet man (fast) alles.
  3. Professionelle Anmutung: Zak Invest fühlt sich erwachsener an als die Konkurrenz. Weniger «Gamification», mehr seriöse Banking-Experience.

Wo es noch Verbesserungspotenzial gibt:

1. Ungedeckelte Depotgebühr – Killer für grosse Portfolios

0,25% p.a. ohne Maximum ist problematisch. Die anderen zwei Neobanking-Apps machen es besser:

Depot-GrösseZak InvestSwissquoteNEON/Yuh
CHF 50'000CHF 125CHF 200 (max.)CHF 0
CHF 100'000CHF 250CHF 200 (max.)CHF 0
CHF 200'000CHF 500CHF 200 (max.)CHF 0
CHF 500'000CHF 1'250CHF 200 (max.)CHF 0

Ab etwa CHF 80’000 Depot wird Swissquote günstiger, ab CHF 50’000 sind NEON/Yuh attraktiver.

2. Produktdetails zu versteckt

Handelsgebühren sind transparent – top! Aber ETF-Details wie TER, Domizil, Ausschüttungsart verstecken sich  Versteckt in 5 Klicks über 2 externe Seiten. Das nervt beim ETF-Vergleich.

3. Keine Sparpläne zum Launch Automatisiertes Investieren ist 2025 Standard. Dass Zak erst 2026 nachzieht, ist schade. Gerade für die Zielgruppe 25-40 Jahre wären Sparpläne zentral.

4. Teurer e-Steuerauszug CHF 75 für den elektronischen Steuerauszug sind happig. Bei der Konkurrenz gibt es diesen teilweise günstiger oder gar gratis.

5. Keine Fractional Shares Wer nur CHF 500 investieren will, kann bei teureren Aktien (z.B. Lindt, CHF 100’000+) nur zuschauen.

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Versteckte Kosten? Das musst du wissen

Stempelsteuer: Obligatorisch für alle

Wie bei jedem Schweizer Broker fallen Stempelsteuern an:

  • 0,075% auf Schweizer Wertpapiere
  • 0,15% auf ausländische Wertpapiere

Das ist keine Zak-spezifische Gebühr, sondern eine staatliche Abgabe. Auch NEON und Yuh müssen diese weiterverrechnen.

Für wen lohnt sich Zak Invest?

Nach meinem Test kann ich klare Empfehlungen aussprechen:

Zak Invest ist ideal für dich, wenn du

  1. bereits Zak-Kunde bist und alles in einer App verwalten willst
  2. CHF 10’000 – 50’000 investieren möchtest (Sweet Spot für Depotgebühr)
  3. breite Produktauswahl schätzt (Nischen-ETFs, ausländische Märkte)
  4. Schweizer Aktien mit Aktienregister kaufen möchtest (für GV-Teilnahme)
  5. Zak Plus nutzt (dann sind die Gebühren sehr kompetitiv)
  6. gelegentlich grössere Trades machst (ab CHF 2’000+ günstiger als Konkurrenz)

 

Zak Invest passt nicht, wenn du

  1. automatisch mit Sparplänen investieren willst
  2. über CHF 80’000 Depot hast → Ungedeckelte Depotgebühr wird zu teuer
  3. nur kleine Beträge (unter CHF 500) handeln willst → Mindestgebühren zu hoch
  4. Fractional Trading brauchst
  5. beim selben Anbieter direkt in Krypto investieren möchtest

Mein Fazit zu den Zak Invest Erfahrungen – solide für mittlere Portfolios

Nach meinem Frühzugriff-Test im Herbst 2025 ziehe ich ein differenziertes Fazit:

Was Zak richtig macht:

  1. Produktvielfalt ist unschlagbar – 12’000 Titel vs. ~300 bei der Konkurrenz
  2. Schweizer Gebühren sind kompetitiv – besonders mit Zak Plus (50% Rabatt)
  3. Asset Management Insights bieten Mehrwert für Einsteiger
  4. Aktienregister-Eintrag ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal
  5. Nahtlose Integration in eine bestehende Banking-App

Wo Zak noch nachbessern muss:

  1. Ungedeckelte Depotgebühr wird bei grossen Depots (CHF 80’000+) zu teuer
  2. Produktdetails zu umständlich – TER, Domizil etc. sollten direkt in der App sichtbar sein
  3. Keine Sparpläne zum Launch – für die Zielgruppe 25-40 ein Must-have
  4. Teurer e-Steuerauszug (CHF 75)
  5. Keine Fractional Shares – limitierte Zugänglichkeit für kleine Portfolios

Für wen ist Zak Invest die richtige Wahl?

  • Bestehende Zak-Kunden mit Portfolio CHF 10’000 – 50’000
  • Anleger, die Schweizer Dividendenaktien mit Aktienregister wollen
  • Trader mit Zak Plus (50% Rabatt macht’s sehr attraktiv)
  • Ambitionierte Investoren mit breiter Diversifikation

Ausblick 2026: Das könnte Zak zum Game-Changer machen

Die Bank Cler hat bereits angekündigt, User-Feedback in die Weiterentwicklung einfliessen zu lassen. Sparpläne sind bereits geplant.

Falls Zak Invest 2026 liefert:

  • kostenlose oder günstige ETF-Sparpläne
  • gedeckelte Depotgebühr (z.B. max. CHF 200/Jahr wie Konkurrenz)
  • verbesserte Performance-Analytics

…dann wird Zak Invest zum ernsthaften Konkurrenten und könnte den Markt aufmischen.

Ich bleibe dran und update diesen Artikel regelmässig.

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So geht’s:

  1. Zak-App herunterladen
  2. Konto eröffnen mit Code: CHFRAN
  3. Bonus wird automatisch gutgeschrieben

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Noch nicht überzeugt? Hier erfährst du mehr über Zak als Banking-App: Zak Bank Cler Erfahrungsbericht

Noch unentschlossen oder Zak passt nicht? In meinem Online Broker Vergleich Schweiz findest du alle Trading-Lösungen im Detail verglichen.

Disclaimer: Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit Zak von der Bank Cler erstellt. Der Inhalt und die Darstellung sind dennoch frei und unabhängig von Schwiizerfranke gestaltet worden.

Die Informationen zu Zak richten sich ausschliesslich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Ein Zak-Konto kann nur mit Domizil Schweiz eröffnet werden.

Häufige Fragen zu Zak Invest (FAQ)

Nein,Stand November 2025 nicht verfügbar. Die ETF-Sparpläne sind aber bereits in der Planung.

Das Depot läuft auf die Bank Cler. Details findest du im Depotreglement bei der Eröffnung. Schweizer Einlagensicherung CHF 100’000 gilt für Konten, Wertpapiere sind als Sondervermögen geschützt.

Ab 2-3 Trades/Monat ja (50% Courtage-Rabatt). Bei CHF 8/Monat Break-Even nach ca. 19 US-Trades oder 38 CH-Trades pro Jahr. Plus: kostenlose Bargeldbezüge weltweit.


Ja, Depotübertrag ist möglich. Kosten vorher beim Zak Support erfragen (bei anderen Schweizer Brokern typischerweise CHF 50-150 pro Position).

Ja, kostenlos! Einziger Neo-Broker mit diesem Feature. Du kannst an Generalversammlungen teilnehmen und erhältst Post direkt vom Unternehmen.


Keine Mindestanlage bei Depot-Eröffnung. Faktisch durch Mindestgebühren: CHF 5 (Schweiz), CHF 15 (international). Aktien nur als ganze Stücke kaufbar.

«In Sekundenbruchteilen» bei geöffneter Börse. Orders ausserhalb der Handelszeiten werden zur Börseneröffnung ausgeführt. US-Börsen öffnen 15:30 Uhr Schweizer Zeit.

Wertpapiere sind Sondervermögen und werden getrennt verwahrt. Bei Insolvenz der Bank Cler werden sie auf andere Verwahrer übertragen. Du erleidest keinen Verlust (ausser durch Kursschwankungen).

5’000 ETFs verfügbar: ishares, Vanguard, UBS, Xtrackers, Amundi. Alle wichtigen MSCI World und Schweizer ETFs handelbar. Tipp: Produktsuche in App vor Depot-Eröffnung nutzen.

Ab ca. CHF 80’000 Depot wird die ungedeckelte Depotgebühr teurer als bei der Konkurrenz.

Finanzautor Eric Marschall zertifizierter Vermögensberater (IAF) unabhängiger Finanzexperte Schweiz - certified financial expert switzerland
Über den Autor

Eric ist Gründer von Schwiizerfranke.com und zertifizierter IAF-Vermögensberater. Seit 2019 hilft er Schweizerinnen und Schweizern, ihre Finanzen verständlich, unabhängig und effizient zu regeln.

📌 Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar.

2 Antworten
  1. Schöner Vergleich, Danke dafür. Was noch wichtig zu erwähnen wäre, ist die Dividendenbehandlung in Fremdwährungen. Bei Yuh wird sie dir auf das jeweilige Fremdwährungskonto gebucht, während es bei Zak in CHF umgewandelt wird. Was nicht kostenlos ist und die Rendite schmälern dürfte.

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