Was macht Zak als Online- und Smartphone Bank aus?
Mit Zak hat die Bank Cler 2018 die erste vollwertige Smartphone Bank der Schweiz lanciert. Heute bietet die Bank Cler ein abgerundetes Angebot aus digitalem und offline Banking an. Denn als Kunde von Zak steht dir auch alle Filialen der Bank Cler zur Verfügung.
Zak ist sehr innovativ und bringt immer wieder neue nützliche Funktionen. Lösungen wie die Spartöpfe stechen besonders heraus. Diese sind etwa für Paare interessant, welche auf der Suche nach einem Schweizer Partnerkonto sind. Hier kann bequem Geld zwischen Personen aufgeteilt werden, sofern beide Partner ein Zak-Konto haben.
Bevor du mehr über die Details und die Zak Bank Cler Erfahrungen lernst, findest du hier noch das Review Ergebnis:
Vielen Dank für die Zusammenfassung. Ich finde den Bericht jedoch in einem entscheidenden Punkt nicht objektiv genug: Im Artikel werden die Handelsgebühren ab CHF 5 zwar erwähnt, aber die Depotgebühr von 0,25% p.a. wird wie eine Randnotiz behandelt. Das Problem: diese Gebühr ist nach oben nicht gedeckelt. Für Anleger mit einem grösseren Portfolio wird Zak dadurch im Vergleich zu anderen Brokern oder Neobanken schnell zur Kostenfalle. Während man bei einem 10’000 CHF Depot noch von moderaten 25 CHF redet, sind es bei 100’000 CHF bereits 250 CHF pro Jahr – nur für die Verwahrung. Zak mag allenfalls für Gelegenheits-Anleger mit Kleinstbeträgen okay sein, für den ernsthaften Vermögensaufbau aufgrund der prozentualen, ungedeckelten Depotgebühren aber im Vergleich zu Konkurrenten (wie Neon, Yuh, Saxo usw. mit 0% Depotgebühren) deutlich schlechter abschneidet.
Hallo Roger,
das ist absolut so. Die wenigsten werden zwar bei einer Neo-Broker-App ein so grosses Vermögen verwahren, aber falls ja …
Jedenfalls sind alle Zak-Invest-Themen hier im allgemeinen Banking-Erfahrungsbericht nur angeschnitten. Die Details (und auch die Gebühren) sind im Zak-Invest-Erfahrungsbericht genauer beschrieben 🙂
Hi Eric
Ist dein Code CHFRAN noch gültig?
LG
Selbstverständlich 🙂
Ich verstehe nicht, warum die UBS in solchen Situationen immer als teuer dargestellt wird. Wir bezahlen CHF 15 pro Monat fuer ein «Family»-Konto, bei dem wir zwei Privatkonten und unbegrenzt viele Sparkonten sowie kostenlose Kreditkarten erhalten. Das scheint mir ein deutlich besseres Angebot zu sein als bei den meisten anderen Banken.
Wenn du meinst, dass 15 Fr. die einzigen Gebühren sind, die du bezahlst, täuschst du dich leider.
Kontoführungsgebühren sind nur ein Teil der grösseren Rechnung. Das UBS-Angebot ist nicht schlecht, im Gegenteil, aber es hat seinen Preis. Hier ein paar Einblicke im UBS Testbericht.