Gold kaufen in der Schweiz war lange eine Sache für Grossinvestoren und Bankkunden mit dickem Depot. Das hat sich geändert. Heute kannst du physisches Gold ab 1 Gramm kaufen, digital lagern lassen und jederzeit einsehen, ohne Banktermin und ohne Mindestbetrag in fünfstelliger Höhe. Gleichzeitig stellen sich viele Anleger dieselbe Frage: Gehört Gold ins Portfolio? Und wenn ja: wie viel, in welcher Form, und was kostet das wirklich?
Dieser Artikel beantwortet alle Fragen rund um das Thema physisches Gold kaufen schweizweit. Wir schauen uns an, was physisches Gold vom Gold-ETF unterscheidet, wie du es in der Schweiz kaufst und lagerst, was die Steuern dazu sagen, und was die Schwiizerfranke-Portfolioanalyse 2026 mit 50’000 simulierten Portfolios zur Rolle von Gold im Schweizer Portfolio zeigt.
Gold ist kein Allheilmittel. Es zahlt keine Dividende, produziert keine Cashflows und wächst nicht wie ein Unternehmen. Wer noch am Anfang steht und jeden Franken für den Vermögensaufbau braucht, sollte zuerst ein solides Aktienportfolio aufbauen. Gold kommt danach.
Wenn du aber bereits investierst und dein Portfolio absichern willst, sieht die Rechnung anders aus. Gold verhält sich anders als Aktien, anders als Obligationen, anders als Immobilien. Genau das macht es wertvoll.
Gold macht Sinn, wenn du:
Gold macht weniger Sinn, wenn du:
Kurz: Gold gehört ins Portfolio, aber erst wenn das Fundament steht.
Eine universelle Zahl gibt es nicht. Was es gibt: Daten.
In der Schwiizerfranke-Portfolioanalyse 2026 (50’000 simulierte Portfolios, 2004–2026, in CHF, nach Kosten) hat schon ein Goldanteil von 5% den maximalen Verlust spürbar reduziert, von -52% auf -49%. Bei 10% Gold: -46%. Der Effekt ist in unseren Simulationen linear und stabil, hängt aber vom gewählten Zeitraum und Modell ab. Im selben Analysezeitraum wertete der CHF gegenüber dem USD deutlich auf, was die CHF-Rendite von USD-Anlagen belastet.
Eine Studie der Universität Zürich (2025) sorgte mit der Schlagzeile «30% Gold empfohlen» für Aufsehen. Die Realität ist differenzierter: Ohne Rebalancing liegt der optimale Goldanteil laut Studie je nach Annahmen zwischen 0% und 4%. Mit konsequentem monatlichem Rebalancing fallen die modellierten Quoten deutlich höher aus. (Zur Studie) Auch der World Gold Council zeigt je nach Portfolio und Methodik sinnvolle strategische Goldquoten im tiefen bis mittleren einstelligen Bereich, in einzelnen Modellportfolios auch darüber. (Quelle)
Unser Fazit: Für viele Schweizer Privatanleger kann eine Goldbeimischung von 5–10% sinnvoll sein. Mehr als 10% würden wir nur in Ausnahmefällen empfehlen.
| Anlegertyp | Gold-Anteil | Warum |
|---|---|---|
| Wachstumsorientiert (80%+ Aktien) | 5% | Kleiner Puffer, Rendite bleibt im Vordergrund |
| Ausgewogen (Mix Aktien/Obligationen) | 7% | Stabilisator ohne grosse Renditebremse |
| Defensiv (viel aufgebaut, viel zu schützen) | 10% | Absicherung gegen Krisen und Währungsrisiken |
Und in jedem Fall: konsequentes Rebalancing. Gold entfaltet seinen vollen Wert erst, wenn du in Krisen nachkaufst und bei starken Anstiegen teilweise verkaufst.
Wer Gold ins Portfolio aufnehmen will, hat zwei grundsätzlich verschiedene Wege. Beide haben ihre Berechtigung, aber sie sind nicht dasselbe.
Physisches Gold bedeutet: Du investierst in physisch hinterlegtes Gold statt nur in ein Wertpapier. Entweder direkt als Barren zuhause, oder als Anteile an physischen Goldbarren bei einem Anbieter wie willbe.
Ein Gold-ETF oder Gold-ETC ist ein Finanzprodukt, das den Goldpreis abbildet. Einfach handelbar, tiefe Kosten, aber du investierst in ein Wertpapier. Du hältst nicht selbst einzelne Barren. Bei einem ETC handelt es sich zudem um eine Schuldverschreibung des Emittenten, kein Sondervermögen.
| Kriterium | Physisch (Drittverwahrung) | Gold-ETF / ETC |
|---|---|---|
| Eigentum | Miteigentum an physischen Goldbarren (Sammelverwahrung, Aussonderungsrecht im Insolvenzfall) | Wertpapier-Anrecht |
| Emittentenrisiko | Kein klassisches Emittentenrisiko; Miteigentum am Sammelbestand mit Aussonderungsrecht im Insolvenzfall | Mittel (ETC) / gering (ETF) |
| Lagerkosten | 0.3–0.5% p.a. | 0.1–0.4% p.a. |
| Handelbarkeit | Hoch, mit Spread | Sehr hoch, börsentäglich |
| Einstieg | Ab 1 Gramm (z.B. willbe) | Ab wenigen CHF |
| Krisenvorsorge | Mittel (physisch hinterlegt, aber Drittverwahrung) | Bedingt |
| Steuern CH | MwSt-befreit, Vermögenssteuer | MwSt-befreit, Vermögenssteuer |
Wer Gold primär als Portfoliodiversifikation will und keinen Wert auf physischen Besitz legt, kann mit einem Schweizer Gold-ETF, etwa dem ZKB Gold ETF, gut fahren. Mehr dazu in unserem Gold-ETF Artikel.
Ein häufiges Gegenargument: «Der ZKB Gold ETF ist physisch hinterlegt und erlaubt physische Auslieferung.» Das stimmt technisch, ist aber für Privatanleger kaum relevant. Die Auslieferung erfolgt nur in Standardbarren von ca. 12.5 kg, was mehreren hunderttausend Franken entspricht. Für die allermeisten Anleger ist das keine reale Option. Wer wirklich physisches Gold in den Händen halten oder ab kleinen Mengen ausliefern lassen will, braucht eine andere Lösung.
Wer physisches Eigentum will, aber weder einen eigenen Tresor anschaffen noch eine separate Versicherung abschliessen möchte, für den ist eine digitale Lösung wie willbe der einfachste Einstieg: ab 1 Gramm, mit 0.5% Spread auf den Goldpreis, physisch in Liechtenstein hinterlegt und live per Webcam einsehbar. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.
Es gibt drei realistische Wege.
UBS, ZKB und andere Kantonalbanken verkaufen physisches Gold. Der Vorteil: bekannte Marke, unkomplizierter Prozess. Der Nachteil: Spreads sind oft höher (0.8–1.5%), und die Lagerung im Banktresor kostet zusätzlich rund 0.3% p.a. Für grössere Positionen ab 100g eine solide Option.
In Zürich, Bern und Basel gibt es spezialisierte Edelmetallhändler. Spreads ähnlich wie bei Banken, dafür persönlicher Service und die Möglichkeit, Gold direkt mitzunehmen. Sinnvoll für grössere Mengen und wer den persönlichen Kontakt schätzt.
Die modernste Option für Einsteiger und alle, die klein anfangen wollen. Bei willbe zum Beispiel: ab 1 Gramm kaufbar, Lagerung physisch in Liechtenstein, Lagergebühr 0.5% p.a. Tresor und Versicherung sind inbegriffen, kein Banktermin nötig. Mehr zu willbe in unserem willbe Erfahrungsbericht. Dazu auch mehr im nächsten Abschnitt.
| Anbieter | Einstieg | Spread | Lagerkosten | Für wen |
|---|---|---|---|---|
| Grossbank (z.B. UBS) | Ab 1g | 0.8–1.5% | ~0.3% p.a. | Traditionelle Anleger, grosse Positionen |
| Gold-Shop lokal | Ab 1g | 0.8–1.5% | Eigene Lösung | Wer persönlich kaufen will |
| willbe | Ab 1g | 0.5% Spread | 0.5% p.a. | Einstieg, kleine bis mittlere Beträge |
Wer Gold beim Händler oder der Bank kauft, bezahlt immer einen Aufschlag auf den Weltmarktpreis. Dieser Spread ist einmalig, fällt aber je nach Einheitsgrösse stark ins Gewicht. Ein 1-Gramm-Barren kann deutlich über dem Weltmarktpreis liegen, weil die Herstellungskosten relativ zum Wert gross sind. Bei grösseren Barren sinkt der Spread. Auch willbe verrechnet einen Spread von 0.5%, aber keine separate Kauf- oder Verkaufsgebühr. Insgesamt liegt willbe damit klar unter den üblichen Spreads bei Banken und Goldshops.
Wie du Gold lagerst, ist fast so wichtig wie die Entscheidung, es zu kaufen. Drei Optionen stehen zur Wahl.
Maximale Kontrolle, kein Gegenparteirisiko. Aber: Ein guter Tresor kostet CHF 2’000–5’000, muss fest verankert sein und separat versichert werden (ca. 0.5–1% p.a. des Goldwerts). Ausserdem gilt: Niemand ausser dir sollte wissen, dass du Gold zuhause hast. Für kleine Mengen bis ca. 50g eine Option, darüber wird es teuer und riskant.
Bewährt und unkompliziert. Lagergebühren bei Schweizer Banken liegen bei rund 0.3% p.a. Kein Einbruchrisiko, dafür Abhängigkeit von Öffnungszeiten und Bankbeziehung. Wichtig: Der Inhalt eines Bankschliessfachs ist in der Regel nicht versichert. Die Versicherung ist Sache des Mieters, und viele Hausratversicherungen decken Schliessfachinhalte nicht oder nur unzureichend ab. Für grössere Goldpositionen braucht es eine separate Wertsachenversicherung.
Physische Sicherheit wie ein Bankentresor, aber digital zugänglich. Bei willbe liegt das Gold im Tresor der Liechtensteinischen Landesbank (LLB, Moody’s Aa2) in Vaduz. Lagergebühr 0.5% p.a. Du siehst deinen Goldbestand jederzeit per App, inklusive Live-Webcam in den Tresor. Für Einsteiger und alle, die keinen eigenen Tresor wollen, die zugänglichste Lösung.
| Option | Lagerkosten | Kaufspread | Versicherung | Für wen |
|---|---|---|---|---|
| Zuhause (Tresor) | CHF 2’000–5’000 einmalig + 0.5–1% p.a. | Variabel | Separate Versicherung nötig | Kleine Mengen, maximale Kontrolle |
| Bankentresor | ~0.3% p.a. | 0.8–1.5% | Nicht inbegriffen, Mieter trägt Risiko | Grosse Positionen, traditionell |
| willbe (digital) | 0.5% p.a. | 0.5% Spread | Inbegriffen gemäss Vertrag (Diebstahl, Raub, Elementarschäden) | Einstieg, kleine bis mittlere Beträge |
🤝 Transparenz: Dieser Abschnitt entstand in Zusammenarbeit mit willbe. Eric Marschall hat für diesen Artikel ein willbe Gold Depot eröffnet, die Plattform ausgiebig getestet und die Erfahrungen direkt in diesen Beitrag einfliessen lassen. Mehr zur Plattform allgemein in unserem willbe Erfahrungsbericht.
willbe ist die Finanz-App der Liechtensteinischen Landesbank (LLB). Die LLB existiert seit 1861, hat ein Moody’s-Rating von Aa2 und Liechtenstein ist von S&P mit AAA bewertet. Das Gold liegt physisch im Tresor in Vaduz.
Du erwirbst Miteigentum nach Bruchteilen an einem Sammelbestand physischer Goldbarren. Das klingt technisch, hat aber einen wichtigen praktischen Vorteil: Im Insolvenzfall der Bank besteht ein dingliches Aussonderungsrecht. Das Gold gehört nicht zur Konkursmasse und wird räumlich getrennt von anderen Bankaktiven verwahrt. Eine physische Auslieferung kann grundsätzlich beantragt werden.
Das gelagerte Gold ist durch willbe gegen Diebstahl, Raub und Elementarschäden versichert. Die Kosten dafür trägt willbe, sie sind in der Lagergebühr inbegriffen.
| Position | Kosten |
|---|---|
| Kontoeröffnung | CHF 0 |
| Mindestbetrag | Keiner |
| Mindesteinheit | 1 Gramm |
| Maximale Transaktion | 1 kg pro Auftrag |
| Spread | 0.5% (keine separate Kauf-/Verkaufsgebühr) |
| Lagergebühr | 0.5% p.a. (quartalsweise belastet) |
| Lieferung nach Hause | Ca. CHF 150 Pauschale plus Barrenspesen |
| Abholung in Vaduz | Ca. 5 Arbeitstage Vorlaufzeit |
Per App siehst du dein Gold live im Tresor. Dein Anteil in Gramm, in CHF, mit aktueller Wertentwicklung. Physisch, greifbar, echt.
Beim Einzelkauf kaufst du manuell zu den aktuellen Handelszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 22 Uhr. Keine Limit-Orders, du kaufst zum aktuellen Marktpreis.
Beim Sparplan legst du einen wiederkehrenden Kauf an: wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich. Du gibst die Grammzahl an (mind. 1g), der Sparplan wird zur nächsten verfügbaren Handelszeit ausgeführt. Für die meisten Anleger ist der Sparplan die bessere Wahl. Du profitierst vom Durchschnittskosteneffekt und musst dich nicht ums Timing kümmern.
Exklusiv: Ab Juni 2026 bietet willbe neben Gold auch Silber, Palladium und Platin an (gemäss Auskunft willbe-Team).
Vom 1. April bis 30. Juni 2026 erhältst du als Neukunde 1 Gramm Gold gratis, wenn du einen Gold-Sparplan eröffnest und dieser sechsmal ausgeführt wird.
🎁 Jetzt Gold-Sparplan starten und 1 Gramm Gold sichern: Zur Aktion bei willbe
Gute Nachrichten zuerst: Anlagegold ist in der Schweiz von der Mehrwertsteuer befreit.
Kapitalgewinne: steuerfrei
Wenn du Gold zu CHF 10’000 kaufst und später zu CHF 15’000 verkaufst, musst du den Gewinn von CHF 5’000 nicht versteuern. Kapitalgewinne aus Edelmetallen sind für Privatpersonen in der Schweiz steuerfrei.
Eine Ausnahme gibt es: Wer gewerbsmässig handelt, also mit hoher Frequenz, kurzen Haltedauern und Fremdfinanzierung, kann von der Steuerverwaltung als professioneller Händler eingestuft werden. Dann fallen Einkommenssteuern an. Für die allermeisten Leser, die Gold als langfristige Beimischung halten, ist das nicht relevant.
Vermögenssteuer: fällt an
Gold muss in der Steuererklärung als Vermögen deklariert werden. Die Vermögenssteuer ist kantons- und gemeindeabhängig und fällt je nach Wohnort und Vermögen unterschiedlich aus. Bei kleineren Goldpositionen bleibt sie meist überschaubar.
MwSt: keine
Anlagegold in Barren- oder Münzform ist von der Mehrwertsteuer befreit. Das gilt für physisches Gold ebenso wie für Gold-ETFs.
Physisches Gold ist in der Schweiz einfacher zugänglich als je zuvor. Du brauchst keinen Banktermin, kein grosses Vermögen und keinen eigenen Tresor, um anzufangen.
Die Schwiizerfranke-Portfolioanalyse 2026 zeigt: Eine Goldbeimischung von 5–10% hat Portfolios in der Vergangenheit in Krisen stabilisiert, ohne die Rendite nennenswert zu belasten. Gold ist kein Renditebaustein, sondern ein Stabilitätsbaustein.
Entscheide zuerst, wie viel Anteil für dich passt. Dann den passenden Weg wählen: Wer digital einsteigen und ab 1 Gramm mit vergleichsweise tiefem Spread kaufen will, ist bei willbe gut aufgehoben. Wer grössere Positionen aufbaut, persönlichen Kontakt schätzt oder eine klassische Schweizer Bankbeziehung bevorzugt, kann auch bei einer Grossbank oder einem lokalen Goldshop gut fahren. Und in jedem Fall: einen Sparplan einrichten und konsequent rebalancieren.
Mehr zum Thema: unser Gold-ETF Artikel, der willbe Erfahrungsbericht und der Broker-Vergleich.
🎁 Aktion bis 30. Juni 2026: Gold-Sparplan starten und 1 Gramm Gold gratis sichern. Zur Aktion bei willbe
Keine Anlageberatung. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit willbe. Die Einschätzungen basieren auf eigener, unabhängiger Analyse.
Ja. Anlagegold in Barren- und Münzform ist in der Schweiz vollständig von der Mehrwertsteuer befreit.
Die Schwiizerfranke-Portfolioanalyse 2026 zeigt: 5–10% können sinnvoll sein, je nach Risikoprofil. Wachstumsorientierte Anleger: 5%. Ausgewogen: 7%. Defensiv: 10%.
«Zu teuer» gibt es bei einer langfristigen Beimischung kaum. Wer einen Gold Sparplan einrichtet und monatlich kleine Mengen kauft, profitiert vom Durchschnittskosteneffekt und muss sich nicht ums Timing kümmern.
Historisch ja: In den USA wurden 1933 unter Franklin D. Roosevelt Privatpersonen verpflichtet, ihr Gold abzugeben. In der heutigen Schweiz ist das extrem unwahrscheinlich. Kein westlicher Staat hat aktuell Goldverbote, und Schweizer Privatvermögen ist rechtlich geschützt. Kein Anlass zur Paranoia, aber fair zu erwähnen.
Eine andere Jurisdiktion bringt strukturelle Streuung, ist aber kein Schutz «ausserhalb des Systems». Liechtenstein und die Schweiz sind wirtschaftlich und regulatorisch eng verbunden. Steuerlich gilt: Gold in Liechtenstein muss trotzdem in der Schweizer Steuererklärung deklariert werden. Der reale Vorteil ist geografische Diversifikation innerhalb stabiler Rechtsräume.
Bei Grossbanken wie UBS oder ZKB, bei lokalen Edelmetallhändlern in Zürich, Bern und Basel, oder digital über Anbieter wie willbe ab 1 Gramm mit 0.5% Spread.
Ja. Du brauchst einen guten Tresor (CHF 2’000–5’000), musst ihn separat versichern und sicherstellen, dass niemand davon weiss. Für kleine Mengen bis ca. 50g eine Option, für grössere Positionen empfiehlt sich eine professionelle Lagerung.
Nein. Kapitalgewinne aus Edelmetallen sind für Privatpersonen in der Schweiz steuerfrei.
Ein Gold-ETF ist ein Finanzprodukt, das den Goldpreis abbildet. Du investierst in ein Wertpapier und hältst nicht selbst einzelne Barren. Bei physischem Gold bei einem Anbieter wie willbe investierst du in Anteile an physischen Goldbarren, die im Tresor der LLB in Sammelverwahrung gehalten werden. Im Insolvenzfall der Bank besteht ein Aussonderungsrecht.
Historisch hat Gold in Aktiencrashs seinen Wert gehalten oder zugelegt. Die Schwiizerfranke-Portfolioanalyse 2026 zeigt: Schon 5% Gold haben in vergangenen Krisen den maximalen Verlust eines Portfolios spürbar reduziert. Eine Garantie ist das nicht, aber die Datenlage ist konsistent.
Die LLB hat ein Moody’s-Rating von Aa2 und existiert seit 1861. Liechtenstein ist von S&P mit AAA bewertet. Verlässlich, auch wenn weniger bekannt als Schweizer Grossbanken.
Eric ist Gründer von Schwiizerfranke.com und zertifizierter IAF-Vermögensberater. Seit 2019 hilft er Schweizerinnen und Schweizern, ihre Finanzen verständlich, unabhängig und effizient zu regeln.
📌 Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar.
Damit unsere kostenlosen Rechner und Vergleiche top funktionieren, nutzen wir Cookies. Statistik-Cookies helfen uns zusätzlich, die Seite für dich zu verbessern. Du entscheidest – und kannst jederzeit ändern.