Online Bank Vergleich Schweiz
Bestes Bankkonto 2026
In der Schweiz gibt es rund 250 Banken und doch nutzen in deinem Umfeld vermutlich viele Menschen die gleichen Banken. Wenn du eine Bank auswählst, solltest du dich fragen, was DU von einer Bank erwartest und wie DEIN typischer Umgang mit Geld aussieht. Denn was die beste Bank für deine Nachbarn darstellt, kann manchmal die schlechteste Wahl für dich sein.
Damit du nicht alle Schweizer Banken prüfen musst, gibt es hier eine Auswahl für dich. Der Bankkonto Vergleich Schweiz fokussiert sich dabei auf online Banken und hat folgende Kriterien betrachtet: Tiefe Gebühren, Bezahlmöglichkeiten (Apple Pay, Google Pay etc.), Bargeldbezüge, Sicherheit, Zinsen und weitere relevante Aspekte.



Ich möchte einen kleinen Nebenverdienst starten und mir wurde geraten ein separates Business Konto zu eröffnen. Welche Bank hat dort das beste Angebot? Oder wäre es schlauer für den Anfang ein Konto bei Zak oder Neon zu machen un einfach alle Business Transaktionen durch ein Unterkonto zu machen? Vielen Dank für eure Tips.
Schau einmal hier meinen Beitrag zum Geschäftskonto-Vergleich an, der sollte dir helfen!
Ich habe versucht den Bankkonto-Finder zu benutzen, um die Auswahl auf meine Bedürfnisse zu verringern, aber wenn ich auf den Knopf klicke, passiert nichts. Gibt es ein Problem mit dem Link?
Ich arbeite gerade an einem neuen Tool, du findest es ab kommender Woche im Beitrag 🙂
Danke für deine aufschlussreichen Vergleiche Eric.
Könntest du dem Vergleich noch hinzufügen, welche Anbieter virtuelle Einwegkarten anbieten? Ich bin geschäftlich teils in Ländern unterwegs wo Betrug weit verbreitet ist. Eine Absicherung per Einwegkarte (zusätzlich zu tiefen Umrechnungskursen) wäre enorm praktisch.
LIebe Grüsse
Johannes
Hallo Johannes
virtuelle Karten hatte ich hier mal vor längerer Zeit betrachtet. Der Artikel ist daher nicht mehr ganz aktuell, hilft dir aber bestimmt dennoch weiter!
Nun ist leider Radicant auch ausgeschieden, da sie das Bankgeschäft auf 2026 aufgeben.
War am 17.12.2025 beim Erscheinen dieses Artikels schon bekannt…..
Ein Neuvergleich für 2026 ist also dringend nötig…..
Hallo Pasajo,
richtig, Radicant wurde nun übrigens von Alpian «übernommen» und die Kunden können dort einen einfachen Wechsel machen.
Radicant tauchte hier im Vergleich aber nie prominent auf, weil das Angebot schon lange auf der Kippe stand.
Der Neuvergleich wird hier laufend gemacht 🙂
Wieso werden hier NeoBanken empfohlen wenn man preiswerte Konten woll?
Es gibt doch zahlreiche gratis Konten, wie das Bankpaket Top der WIR, UBS Key 4 Basic etc.
Ich empfinde Neobanken leider als kaum Produkt nutzbar, sofern man grössere Mengen an Zahlungen tätigt zumal auf dem Handy verglichen mit dem Desktop, die Übersicht schlicht fehlt.
Hallo Max,
traditionelle Banken sind natürlich weiter attraktiv (für gewisse Dienstleistungen und Situationen). Aber nicht immer die preiswerteste Wahl. Nur weil ein Konto keine laufende Kontoführungsgebühr verrechnet (was die meisten Grossbanken aber machen), heisst es nicht, dass das Konto gratis ist. Im Hintergrund werden häufig Gebühren versteckt abgezwackt, bspw. in Form von schlechten Wechselkursen etc. Auch die meist tieferen Zinsen sollten bei den Opportunitätskosten berücksichtigt werden.
Ein genauer Blick lohnt hier also durchaus. Und für viele ist die Kombination Hausbank + Neobank eine geschickte Kombination.
Finde es auch interessant, dass die Bank Wir mit dem Top-Konto als absolut kostenfreies Onlinekonto nicht aufgeführt ist. Effektiv das beste Onlinekonto der Schweiz.
Neon hat mittlerweile für diverse Services Gebühren eingeführt, was ihr gutes Recht ist. Aber es ist deshalb nicht mehr das günstigste Konto.
Die Bank WIR ist keine primäre Online Bank, darum ist sie hier nicht ganz oben gelistet.
Aufgrund ihrer meist attraktiven Zinsen, taucht sie aber immer wieder hier im Zins-Bereich und in anderen Artikeln auf 🙂
Wie an anderer Stelle beschrieben: Das Online-Banking der Bank WIR ist leider nicht ideal und macht in Tests regelmässig Probleme.
Ich nutzte bisher Zak und neon als Smartphone-Banken. Zak fürs Zahlen und Sparen (Zins), für eBill und (neuerdings) TWINT, und ab und zu gibt es gute «Zaktionen», also z.B. gratis Gutscheine für Fust, Decathlon, etc… neon nutzte ich für Zahlungen in EUR und USD, sowie für gelegentliche Bargeldabhebungen in der Schweiz. ABER diese Vorteile schafft neon nun Mitte Mai ab. Mit dem Gratis-Konto werden bei Zahlungen in Fremdwährung nun 0.35% Aufschlag berechnet und Bargeldabhebungen kosten neu ab dem ersten Bezug 2.50 CHF. Will man diese Vorteile weiterhin behalten, muss man 20 CHF im Jahr zahlen. Das ist eigentlich nicht viel, und warhscheinlich hätte ich das auch gemacht.
Aber kürzlich wollte ich eine Ferienbuchung auf booking.com mit meiner neon-Karte in EUR bezahlen. Ging nicht, weil die neon-Karten ein tägliches Limit von CHF 5000.- haben. Eine Ferienbuchung für die ganze Familie liegt schnell darüber. neon schreibt auf seiner Website, wenn man mehr brauche, solle man ein E-Mail schreiben. Hab ich getan und die Antwort von neon lautete, dass sie das tägliche Limit nicht selber ändern können; man solle zu Bürozeiten die Partnerbank Hypi Lenzburg anrufen, und die könnten das Limit dann direkt vor dem Kauf kurzzeitig erhöhen. Das ist nicht wirklich kundenfreundlich. Will man am Abend oder am Wochenende spontan etwas über 5000.- kaufen: Pech gehabt. Will man öfters etwas über 5000.- kaufen: Jedesmal wieder anrufen.
Also habe ich nach einer anderen Lösung gesucht und bin auf die Bank Radicant aufmerksam geworden:
Ebenfalls kostenloses Konto. Kostenlose virtuelle Debitkarte. Physische Karte einmalig 15.- CHF. 12 Gratis Bargeldabhebungen pro Jahr in der Schweiz. eBill. Twint. 50 CHF Bonusguthaben durch Empfehlungscode «franke» (von dieser Seite hier). 0% Aufschlag bei Kartenzahlungen in Fremdwährung.
Und das beste: Ich kann das tägliche und das monatliche Kartenlimit in der App jederzeit selber anpassen, bis zu 20’000 CHF pro Tag und Monat! So muss es sein. Auch bei yuh kann man das machen, nur bei neon und Zak nicht. In Tests und Reviews zu Neo-Banken wird dieses Feature (sowie auch die allgemeinen Karten-Limiten) leider praktisch nie erwähnt.
Ich habe zum Testen innert weniger Sekunden zwei Kartenzahlungen über 100 EUR getätigt, einmal mit neon (Mastercard) und einmal mit Radicant (VISA). Ergebnis:
– neon: 94.19 CHF
– Radicant: 93.99 CHF
D.h. Radicant hat einen noch besseren Währungskurs als neon jetzt (also noch mit 0% Aufschlag). Das wurde auch in Tests von moneyland so herausgefunden.
Ich werde daher nun Radicant für jede Kartenzahlung in Fremdwährung sowie für Bargeldbezüge verwenden.
Ganz ehrlich, all diese Neo-Banken sind für echte Bankkunden doch nicht wirklich nutzbar. Ich habe eine Bank, einen Ansprechpartner, eine App für ALLES. Klar, vielleicht bezahle ich ein paar Franken mehr, aber das ist es Wert! Unter dem Strich erhalte ich trotzdem mehr. Bei meiner Raiffeisenbank im Mittelrheintal erhalte ich als MemberPlus Kunde alle Konten + Debitkarte kostenlos, kann mit Raiffeisen Rio eine digitale Vermögensverwaltung inklusive Sparplanfunktion nutzen, habe TWINT integriert, kann kostenlos in sozusagen jedes Museum der Schweiz, erhielt 4% auf meinem Anteilschein, habe eine flexible Hypothekarlösung, wenn etwas ist, rufe ich an oder gehe vorbei und es wird erledigt. Was spart ihr durch eure 7 unterschiedlichen Apps auf dem Handy? 200 Franken pro Jahr!? Hier möchten die Leute ein bisschen was sparen, leasen sich gleichzeitig einen BMW für 900 pro Monat – absurd. Jeder wie er es möchte… langfristig zahlt sich Qualität, Stabilität und Sicherheit aus. Darum fahren auch nicht alle mit einem Dacia rum, mal drüber nachdenken 😉
Hallo Alex,
guter Punkt! 🙂
Ich denke auch nicht, dass jede Person 7 Banking-Apps haben sollte und für jede Funktion einen anderen Anbieter benötigt.
Vielmehr bieten die genannten Online-Banken einen breiten Service ab. Investieren, Sparen, Zahlen, Vorsorgen und mehr wird bei den meisten Digitalbanken geboten. Persönliche Beratung in der Filiale gibt es in der Regel nicht, das stimmt. Darum kombinieren manche auch eine traditionelle Bank + eine gute Digitalbank um das beste aus beiden Welten zu haben.
Was die Kosten angeht, machst du aber einen Denkfehler. Ein klassisches Konto bei einer Grossbank kostet gut 200 Franken mehr pro Jahr, als bei einer Digitalbank – wie Studien zeigen. Das ist aber nicht alles, sondern nur für das klassische Banking mit Zahlungen. Schliesslich erwähnst du, dass du bei deiner Bank alles machen möchtest.
Wenn du anfängst, die 3a-Lösung zu nutzen, oder etwa im freien Vermögen zu investieren, sprechen wir je nach Betrag schnell von vielen Zehntausenden Franken auf einen langen Anlagehorizont. Dann nämlich macht es einen grossen Unterschied, ob bspw. ein Fonds 0.3% Gebühren oder 3.0% (10x so viel) verrechnet und du über 30 Jahre in diesen investierst.
Das begreifen die meisten nicht und sparen und investieren zwar fleissig, haben aber am Ende trotz der Risiken nur eine geringe Rendite.
Guten Tag Eric
Ich zahle bereits seit 2001 in ein 3a Vorsorgeprodukt einer Versicherung ein, kombiniert mit einer Lebens- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Es sind rund 60% des Maximalbetrages für Angestellte. Ich habe in den vergangenen Jahren bereits mehrfach darüber nachgedacht die Versicherung beitragsfrei zu stellen, da ich den Versicherungsschutz als Angestellter nicht benötige (klassische Fehlberatung – aus der man nicht mehr rauskommt). Durch Deine interessante Darstellung der Vorsorge 3a würde ich gerne die letzten 8 Jahre den gesamten Betrag CHF 7’600 für Fondsparen 3a einsetzen. Was ist Deine Einschätzung?
Hallo Alex,
das ist eine sehr wichtige Überlegung! Schau dir unbedingt diesen Beitrag hier zu 3a Lebensversicherungen an, dort wirst du mehr dazu erfahren und Antworten auf deine Frage finden.
I (71) use Yuh as they pay 1 % and are very efficient. I use Swissquote for investments and BCV for the rest (good service but lousy int) . Raiffeisen has term investments with good rate. Banque Cler i gave up as their client service is lousy and their system is old int of 1,80 % is only valid for a year and many conditions to withdraw !
I am very happy with Truewealth (low fees, they manage your investments in only ETFs as per your risk profile. if interested pls contact me as if you join you get lower fees for a year and… me too
Bei Raiffeisen muss man Genossenschafts-Mitglied sein für CHF 200.00, das wird auch jährlich recht hoch verzinst, bleibt jedoch als einmalig fixer Betrag stehen. Dann sind alle Transaktionen als Mittglied kostenfrei. Den Member-Pass gibt’s aufs Handy, jährlich zum erneuern und die EC-Karte habe ich abgestellt. (hatte im Jahr CHF 60.00 gekostet. Für den täglichen Gebrauch benütze ich Twint oder die Gratis Migros-Kreditkarte.
Das Raiffeisen-Konto ist nur noch mein „gratis“ e-Banking-Konto, mit Member-Pass-Vorteil auf dem Handy.
PS: Ich werde 73 Jahre alt und bin immer an Neuem interessiert. Momentan an „yuh“ anstelle dem Postfinance-Konto, das ich als Sackgeldkonto über TWINT nutze. Da hängt eine über 50-jährige Nostalgie dran, aber es kostet jeden Monat 5 Stutz, damit ist demnächst auch Schluss. 😊
Danke für deinen guten Input und deine Insights, Walter! 🙂 Klasse, dass du weiterhin so tief im Thema bist und dich so gut um deine Finanzen kümmerst!!
Kaspar& hat doch nun auch Mobilepay (Google, Apple, Samsung, Garmin).
Twint geht mit dem Prepaid Twint auch (genau wie bei Neon, kann die Hypo Lenzburg hinterlegt werden). Ich finde die Prepaid Lösung besser als die Anbindung über die UBS (ich will ja gerade keine solche Kolosse mehr).
Unterkontos kann man sehr ähnlich wie bei Neon (Spaces) machen, das heisst hier dann Budget. Dort kann man Geld parkieren ohne dass die Karte da ran kann ;-).
Was haltest du von radicant?
Könntest du hierzu auch ein Review erstellen?
Radicant bietet 1.5% Zins an für Guthaben bis 250’000 CHF.
Ausserdem ist dies eine Tochtergesellschaft der BLKB.
Radicant prüfe ich aktuell noch, vielen Dank für den Hinweis, Stefan!
Sobald das Review erstellt werden kann, wirst du im Blog davon lesen 🙂
Ich bin masslos enttäuscht von Radicant. Die App ist sehr langsam, der Service auch. Der Support ist so gut wie nicht existent, antwortet nur auf 2 oder mehrmaliges nachfragen oder auch gar nicht. Bei mir fliegt Radicant wieder raus, ich bin gespannt auf Kaspar& (da war der Support schon mal deutlich besser, schnell und kompetent).
Radicant hat aufgrund der Zinssenkung der SNB per heute den Zins auf 1.25% reduziert.
Ich würde bei Radicant vorsichtig sein.
Radicant ist pleite und wird eingestellt, dauert aber noch 1 – 2 Jahre. Aktuell ist auch nicht klar, ob die Kunden and die BLKB weitergeleitet werden oder nicht.
Yuh hat doch auch eine CH Einlagensicherung?
richtig, bis 100t Franken 🙂
Ich nutze schon lange YAPEAL als tägliches Zahlungsmittel. Vor allem auch im Ausland. Damit bin ich sehr zufrieden. Leider fokussiert sich YAPEAL auf B2B business und B2C steht hinten an.
Jetzt wollte ich mich endlich von UBS vollkommen loseisen und bin zu ZAK (wegen eBill, Daueraufträge und Sparziel). Eines nach dem anderen transferiert (eBill, Daueraufträge etc). Bekomme dann aber nach 4 Wochen eine SMS «Wir sind zum Entschluss gekommen, Dein Bankkontoantrag abzulehnen».
Letzte Woche war ich auch noch in den Ferien, für mich also zeitlich unpassend. Da ich bei ZAK ein Bezahlkonto habe, mit priority support, habe ich dort angerufen. Nach 15 Minuten in der Warteschlange, habe ich die Premium Hotline wieder abgeschnitten. Noch zweimal angerufen, ähnliches Erlebnis. Ein organisierter Rückruf wäre nach ca 3 Stunden möglich gewesen. Aber in den Ferien passt das halt nicht immer so. Nun, am Wochenende zurück, wollte ich wieder alles von ZAK zurück überweisen auf mein altes Konto. Geht nicht, da die App für Wartungsarbeiten das ganze Wochenende gesperrt ist.
Für mich leider keine Empfehlung. Trotz monatlicher Gebühr von 8 CHF und priority support -> lausiger Umgang mit den Kunden
Ich habe alle obengenannten ausprobiert. ZAK habe ich aber gekündigt. Die app ist sehr schlecht und hat auf Android nicht richtig funktioniert (auf dem Pixel gerät). Ein lob aber an die Entwickler, die haben sehr schnell reagiert und entsprechendes Update im Play Store sehr schnell veröffentlicht.
Neon ist super, allerdings muss man sich bewusst sein das Neon eine Prepaid, und nicht eine Debit Karte ist. Sonst steht man im Italien, mitten im Sommer, und versucht Autobahngebühr zu bezahlen und wunder sich warum es nicht geht.
Revolut ist absolute spitze, schade nur das man kein persönliches IBAN, ebill usw. hat.
Hallo HP
danke fürs teilen deiner Erfahrungen!
Persönlich war ich schon in zahlreichen Ländern und habe dort mit Neon bezahlt – bis jetzt gab es quasi nie Probleme.
Ich nutze meine Karten meist über das Handy (Mobilepayment) weil die Bezahlung damit noch sicherer und vor allem bequemer ist.
Was mit allen Prepaidkarten nicht geht: Einen Mietwagen mieten, da hier eine grössere Kreditsumme als Sicherheit blockiert werden müsste.
Was genau ist der Unterschied von Prepaidkarten und Debitkarten? Beide müssen doch einfach im Konto gedeckt sein (ich kann Neon mit Yuh vergleichen). Als Notnagel muss man vorläufig halt noch eine echte Kreditkarte mit einpacken (zB die neue Cumulus von der Migrosbank mit günstigen Umrechnungskursen).
Hallo Jürg,
Die Prepaidkarte ist wie eine Art Gutschein: Aufladen und dann gebrauchen.
Die Debitkarte ist mit deinem Konto gekoppelt: Deine Nutzung wird vom Konto verbucht. Erlaubt das Konto einen Dispo, kannst du auch ins Minus gehen.
Ich (51) bin neu auch Neon Kundin (ist also nicht nur für jüngere Kunden 😉 geeignet). Ich war/bin langjährige UBS Kundin. Die Gebührenpolitik finde ich aber so intransparent und auch teuer, dass ich mein Privatkonto nun zu Neon wechselte (vorab nur als Test geplant gewesen) und ich bin sehr zufrieden und würde
aktuell nicht mehr wechseln. Das Privatkonto bei UBS habe ich zwar immer noch wegen dem Sparkonto. Folgende Verbesserungen müsste seitens Neon noch in die Wege geleitet werden: Eurobezug ist nur bei Postfinance möglich, Kartencode hat nur 4-stelligen Zahlencode als Möglichkeit (wenig Sicherheit!?), den Code um in die App einsteigen zu können (sollte touchid mal nicht funktionieren) muss man sich merken, denn man kann diesen Code (noch nicht?) nicht persönlich anpassen. Zweite Karte (noch nicht) erhältlich, Twintapp nur als prepaid möglich nicht direkt über Konto
Ansonsten schätze ich vor allem die Einfachheit und Übersichtlichkeit der App, die Gebührentransparenz und natürlich die geringen Gebühren. Die Erledigung der Zahlungen geht super rasch.
Ich habe meine Mutter überredet Neon Konto zu öffnen, und Neon für tägliche Ausgaben zu benutzen. Sie ist bei UBS aber kein Online Konto, d.h. Sie hat immer Bargeld abgehoben. Sie ist begeistert und bezahlt auch ihre Rechnungen damit (ebill).
Übrigens sie ist 70.
Wow, das ist super 🙂
4 stelliger code ist international, ich konnte in manchen länder mit der 6 stelligen ubs nicht bezahlen, erst nachdem ich den pin auf 4 stellen geändert habe, das ist bewusst auf 4 stellen gesetzt. mit der twint von ubs kannst du neon nutzen, einfach als ausgabe kreditkarte neon hinterlegen und als gutschrift die iban von neon
Was ist mit Yuh?
In einer Umfrage gab es dazu wenig Interesse, daher im ersten Schritt nicht inkludiert. Ist aber bereits in Arbeit.
Kennst du die Vorteile eines Raiffeisen Members? Gerade wenn man gerne in Museen geht und/oder Kinder hat, lohnt sich eine Konto bei Raiffeisen auch finanziell: Viele Museen der Schweiz sind damit kostenlos zugänglich oder zumindest vergünstigt (z.B. Verkehrshaus Luzern zum halben Preis). Dies noch als Tipp 🙂
Neben Raiffeisen bin ich natürlich auch bei Neon (sogar als Aktionär).
Guter Input für alle Ausflugsfreudigen 🙂 Die Raiffeisen Gebühren muss man bei dieser Betrachtung natürlich auch bedenken. Doch gerade wenn man beispielsweise ein Familienkonto hat – unbedingt die Vorteile nutzen! 🙂
Ja das stimmt, habe mich für meine Kids daher für die Raiba entschschieden. Auch das Halbtax 50% suuuper
Raiffeisenbank Member bin ich auch. Habe aber keine Mastercard oder eine EC Karte. Daher Achtung, ohne diese Karten geht nichts in Richtung Vergünstigungen…
(Thema: Raiffeisen MemberPlus ohne kostenpflichtige Kreditkarte)
@ Wiki:
Doch, das sollte (nun) gehen – habe es aber selbst noch nicht ausgetestet:
1) Bei MemberPlus einloggen: https://login.raiffeisen.ch/de?applicationId=memberplus
2) Oben rechts auf Initialen klicken und auf «Ihr MemberPlus-Pass» klicken
3) Pass (mit QR-Code) am Handy vorzeigen -> Entweder in ein Wallet speichern oder als Bild aufs Handy übertragen.
(PS: Dank Ihrer Frage habe ich gemerkt, dass ich bei Raiffeisen jährlich für die EC Karte zahle (sie war nur im ersten Jahr kostenlos). Werde ich gleich kündigen und habe so 50.- im Jahr gespart. Danke!)