FAQ
Welche Bank gewinnt im Jugendkonto Vergleich Schweiz?
Ein Jugendkonto schweizweit, muss wie ein Jugenddepot immer zum persönlichen Vorhaben passen. Soll es eine reine Kontolösung sein oder eignen sich Wertschriften besser? Auch steuerlich sollte auf einiges geachtet werden, im Beitrag finden sich daher alle wichtigen Details.
Wie gut ist das Post Kinderkonto?
Die Kosten vom Post Kinderkonto sind moderat, jedoch wird dort eine reine Sparlösung angeboten.
Für die lange Frist eignen sich Wertschriften bei Kinder- und Jugendkonten meist besser.
Gibt es ein bestes Kinderdepot schweizweit?
In Umfragen zum Kinderdepot Vergleich schweizweit wurden in der Schwiizerfranke-Community immer wieder Findependent, Finpension und True Wealth (Reihenfolge alphabetisch) genannt.
Jedoch gibt es noch weitere Kinderdepots und du solltest anhand deiner Bedürfnisse schauen, welches Kinder- oder Jugenddepot am besten zu euch passt.
Welches Bankkonto für Kinder Schweiz ist am besten geeignet?
Die Wahl des besten Bankkontos für Kinder Schweiz hängt vom Alter und Zweck ab. Für Kleinkinder eignet sich das Kinderkonto Raiffesen oder Kinderkonto Credit UBS als klassisches Sparkonto. Ab 14 Jahren ist das Jugendkonto Vergleich Schweiz relevant – hier punktet besonders Yuh mit selbstständiger Kontoeröffnung. Beim Kinderkonto ZKB profitierst du von vielfältigen Bildungsangeboten, während das Junior Depot Schweiz bei Viac oder Finpension langfristig die höheren Renditen ermöglicht.
Wie eröffne ich ein Kinderkonto und was ist steuerlich zu beachten?
Um ein Kinderkonto eröffnen zu können, benötigst du als Elternteil einen gültigen Ausweis und die Geburtsurkunde des Kindes. Bei der Kinderkonto Steuererklärung gilt: Läuft das Konto auf den Namen des Kindes, musst du es bis zum 18. Lebensjahr in deiner Steuererklärung angeben. Ein Robo Advisor Kinderdepot wie True Wealth oder das beste Kinderdepot von Finpension bietet dabei steueroptimierte Lösungen.
Welche Alternativen gibt es zum PostFinance Kinderkonto?
Das PostFinance Kinderkonto ist zwar gebührenfrei, bietet aber nur minimale Zinsen. Der Kinder Sparkonto-Vergleich Schweiz zeigt bessere Alternativen: Für aktives Sparen empfiehlt sich ein Kinderkonto vergleich zwischen Kinderdepots. Der kinderkonto schweiz-Markt bietet mit Anbietern wie finpension oder True Wealth attraktivere Renditen als das klassische Post Kinderkonto.
Was ist der Unterschied zwischen Kinderdepot und klassischem Sparkonto?
Ein kinderdepot schweiz investiert in Aktien und ETFs mit durchschnittlich 6-8% Rendite pro Jahr, während ein traditionelles kinderkonto schweiz nur 0-1% Zinsen bietet. Beim kinderdepot vergleich zeigt sich: Nach 18 Jahren können aus CHF 1’000 im Depot über CHF 4’000 werden, beim Sparkonto nur etwa CHF 1’200. Mehr dazu im obigen Kinder Sparkonto Vergleich.











Hallo, leider haben wir es verpasst, ein Kinderdepot anzulegen und haben das Ersparte stattdessen auf einem Konto parkiert (mea culpa). Wenn wir nun für die Kinder (9/13) noch eine Anlagelösung suchen würden, was würdest Du uns empfehlen (Depot auf den Namen des Kindes oder auf unseren, um zu Unzeiten in der Kursentwicklung die Übergabe an die Kinder noch verzögern zu können und welchen Anbieter)? Und wie positionieren hinsichtlich Ausprägung (Risiko), infolge verkürzter potenzieller Laufzeit (welche Lösung und ad hoc Einzahlung oder eine bestimmte Staffelung vornehmen)? Es geht um zwei Mal ca. 10’000. Wir sind Kunden der UBS.
Danke für Deine Einschätzung.
Hallo Max,
Je nach Alter der beiden Kinder sind es noch 9 / 5 Jahre bis sie 18 werden. Die Frage ist, ob das Depot dann aufgelöst werden soll. Für mich persönlich wäre der idealfall: Konto auf meinen Namen, damit ich es allenfalls verzögern kann. Auch, damit erst die notwendige Finanzbildung platziert werden kann, sodass das Geld auch mit 18 (zumindest grösstenteils) noch investiert bleibt und weiter wachsen kann. So ist auch die Risikoquote anders einzuschätzen.
Danke für Deine Einschätzung Eric. Diese deckt sich auch mit meiner eigenen.
Welchen Anbieter und welche Lösung/Produkt würdest Du hier wählen?
Das hängt sehr von deinen eigenen Bedürfnissen ab. Der ideale Anbieter für mich, muss nicht zu dir passen.
Aber wenn du die Tabelle durchsiehst, erkennst du schnell, was mir wichtig ist und welche Wahl ich für mich treffen würde 🙂
Hi there, I’m very interested in this topic. I will need to give it a second read through later on.
Could you briefly explain why Finpension Invest would be better than for example starting a world ETF on IBKR and selling it the day you want to give the child the money? I do have thoughts on this but I need to see if I am missing something.
Both ways are possible. A Robo Advisor like finpension makes a lot of work for you, balances the portfolio and even gives you the tax report. A broker means, that you have to build a balanced (or not?) portfolio etc. and do more work by yourself – maybe for a lower fee.
Hallo Eric
Danke für den wertvollen Beitrag. Wir möchten für unsere 4 Kinder je ein Depot eröffnen. Wir möchten jedoch gerne in ausgewählte Qualitäts -Einzelaktien investieren. Bei welchen Anbieten ist dies möglich. Ich konnte dies leider aus dem Artikel nicht rauslesen.
Besten Dank für deine Antwort
Hallo Franziska,
Die obigen Anbieter sind für Investments in den breiten Aktienmarkt mit ETFs und Indexfonds. Wenn du Einzelaktien auswählen möchtest, dann musst du dir wohl eher einen Broker ansehen.
Ich möchte zu Geburt meiner Nichte ein Konto oder eine Depot eröffnen.
Sie wird jedoch in Japan leben, Steuern «bezahlen» und ist japanische Staatsangehörige.
Welche Möglichkeiten habe ich?
Am besten besprichst du das auch mit ihren Eltern. Allenfalls ist eine Lösung hier + spätere Schenkung eine Option. Oder du wickelst alles über ihre Eltern / Japan ab …?
Lieber Eric,
Danke für deine hilfreichen Beiträge. Für welche Möglichkeit hast du dich entschieden? Kinder sind bei mir zwar noch nicht vorhanden aber der Plan von einem Monatlichen investment von 50-100 CHF steht bereits 😀 Gibt es einen Grund warum du Interactive Brokers nicht aufgelistet hast? Es besteht dort ja auch die Möglichkeit weitere Unterkonten zu erstellen und diese später zu übertragen. Wäre rein kostentechnisch auch attraktiv und das Geld wäre bei einem richtige Broker. Die andere Option die ich auch sehen würde wäre ein Sparplankonto bei der Saxo auch dort kann das Depot an drittperson übertragen werden.
Übersehe ich etwas bei meinen beiden Optionen?
VG
Andreas
Lieber Andreas,
für meinen persönlichen Fall (kann bei dir anders sein) hat Finpension am besten gepasst.
IB und Saxo findest du hier aufgelistet, allerdings sind das keine spezialisierten Kinderdepots. Wie gut das mit dem Übertrag passt, kann ich dir nicht sagen. Was mir klar ist: Ich will meiner Tochter nicht mein ganzes Depot abgeben, sondern nur «ihren» Teil und das auch nicht erst bei meinem Tod – daher ist das für mich keine Lösung.
Lieber Gruss 🙂
Hi Eric, viele. dank für diesen Beitrag, der gerade zum richtigen Zeitpunkt kommt, weil wir auf der Suche nach einem Kinderdepot sind für unsere 8 Wochen-alte Tochter. 🙂 Interessant finde ich, dass das Depot jeweils nur auf einen Elternteil lauten kann, wenn man sich für die Variante entscheidet, das Konto nicht auf den Namen des Kindes zu eröffnen. Wir haben verschiedene Anbieter angefragt (Viac, Finpension etc.). Wir sind nicht verheiratet und ich finde das hinsichtlich der einseitigen Steuerlast für einen Partner sowie rechtlich im Falle einer Trennung etwas veraltet. Kennst du die Gründe und hast du hierfür einen Tipp? Vielen Dank und lieber Gruss Alessandra
Hallo Alessandra,
herzliche Gratulation zur Geburt eurer Tochter! 🍼
Die genauen Gründe kenne ich nicht – ich vermute regulatorischer / bürokratischer Aufwand.
Jedoch: Vermögenssteuern sind in aller Regel so tief (ausser ihr stattet eure Tochter direkt mit Millionen aus), dass das in meinen Augen vernachlässigbar ist.
Tipp: Wenn ihr das Depot nicht auf den Namen eures Kindes eröffnen möchtet (z. B. weil ihr flexibel bleiben wollt), dann wäre es sinnvoll, eine schriftliche Vereinbarung zwischen euch beiden aufzusetzen – z. B. wer wie viel einbezahlt, was bei einer Trennung gelten soll etc.
Wie findest du Avadis als Kinderdepot anbieter?
Die Avadis Kinderkonto Strategien sehen gut aus, die Kosten fair. Allerdings ist der Prozess zur Kontoeröffnung etc. nicht digital und entsprechend mit mehr Aufwand verbunden.
Hallo Eric
Erstmal Danke für Deine wertvollen Beiträge.
Ich bin auf der Suche nach einer Bank bei der ich ein Geschenkkonto für mein Patenkind eröffnen kann. Hast Du Tipps dazu?
Hallo Daniel,
sehr gern! Ich würde zu einem Kinderdepot (nicht zum Konto) raten – siehe Beitrag. Du kannst es auf deinen Namen eröffnen und dann selbst den Zeitpunkt der «Übergabe» bestimmen, oder die Eltern sollen es eröffnen und dir dann die IBAN für die Einzahlungen geben.
Oder ging deine Frage in eine andere Richtung?
Hallo Eric
Unsere 19 Jährige Tochter (Schülerin/Studentin) würde gerne mit inverstieren beginnen. Hast du eine Empfehlung bei welchem Broker das passend wäre? Es wären 2-3 orders im Jahr. Ich dachte zuerst an Swissquote, aber die Gebühren sind im Verhältnis doch sehr hoch. Wäre Yuh etwas? Oder hast du Ideen für Jugendliche >18?
Danke dir und beste Grüsse
Nicolas
Hallo Nicolas
wunderbar, dass ihr sie auf dieser Reise aktiv unterstützt. Soll sie denn aktiv investieren mit einem Broker lernen? Oder ist allenfalls auch ein Robo Advisor eine Lösung für sie?
Schau dir unbedibgt Saxo Bank an. Depotgebühren = 0, sehr tiefe Transaktionsgebühren und ca 130 ETFs, die im Sparplan sogar ohne Transaktionsgebühren gekauft werden können. Ich war bis vor kurzem bei Swissquote und habe soeben nach Saxo gewechselt.
Wird das Kinderdepot von finpension (Invest) auch aufgenommen oder wurde es aus einem konkreten Grund hier weggelassen?
Finpension Invest gab es noch nicht, als dieser Beitrag erstmals live ging. Das Finpension Kinderkonto ist nun aber eingefügt 🙂 danke für den Hinweis!