Bitcoin ETF Schweiz: Welche Produkte es gibt und wo du sie kaufst

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Ein Bitcoin-ETF bildet den Bitcoin-Kurs ab und lässt sich wie eine Aktie über dein Depot kaufen. In der Schweiz handelst du an der SIX schon lange physisch besicherte Bitcoin-ETPs. Im Oktober 2026 hat die FINMA mit BBIT zudem den ersten Bitcoin-Fonds nach Schweizer Recht bewilligt, der auch Privatanlegern offensteht.

Hier erfährst du, welche Bitcoin-ETFs und ETPs es in der Schweiz gibt, was sie kosten, wo du sie kaufst und wo die Risiken liegen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bitcoin-ETF Schweiz: Was die meisten so nennen, ist rechtlich oft ein ETP, also eine mit Bitcoin besicherte Schuldverschreibung.
  • BBIT ist der erste Bitcoin-Fonds nach Schweizer Recht für Privatanleger. Die FINMA hat ihn am 20. Oktober 2026 bewilligt.
  • Kosten: Die laufenden Kosten liegen je nach Produkt zwischen rund 0.10% und 1.5% pro Jahr. Courtage und Spread kommen dazu.
  • Besitz: Du besitzt das Wertpapier, nicht die Bitcoin. Alle Varianten sind den starken Schwankungen des Bitcoin-Kurses ausgesetzt.
  • Krypto-ETF: Neben reinen Bitcoin-Produkten gibt es Crypto-ETFs und ETPs auf mehrere Kryptowährungen.
  • Anteil: Wenn du Bitcoin beimischen willst, reichen für die meisten 1 bis 5 Prozent des investierten Vermögens.

Was ist ein Bitcoin-ETF?

ETF steht für Exchange Traded Fund, also einen börsengehandelten Fonds. Ein Bitcoin-ETF, oft auch BTC-ETF genannt, kauft echte Bitcoin und gibt dafür Anteile aus, die du an der Börse handeln kannst. Steigt der Bitcoin-Kurs, steigt der Wert deines Anteils, abzüglich der laufenden Kosten. Fällt er, verlierst du im gleichen Mass.

Die ersten Bitcoin-Produkte setzten oft auf Futures, also Terminkontrakte auf den Bitcoin-Preis. Heute sind die meisten Bitcoin-ETFs und ETPs physisch besichert. Hinter jedem Anteil liegen echte Bitcoin bei einem spezialisierten Verwahrer.

Wichtig für dein Verständnis: Du besitzt das Wertpapier, nicht die Bitcoin. Du kannst sie weder an eine eigene Wallet senden noch damit bezahlen. Dafür musst du dich nicht um Wallet, Passwörter oder Seed-Phrase kümmern. Der Bitcoin-ETF liegt einfach in deinem Depot, neben deinen Aktien-ETFs.

Bitcoin-ETF, ETP und ETC

Schweizer suchen fast immer nach «Bitcoin ETF». Gekauft wird an der SIX aber meistens ein ETP. Der Kurs ist praktisch derselbe, der Unterschied liegt in der Rechtsform. Und die entscheidet, was mit deinem Geld passiert, wenn der Anbieter in Schwierigkeiten gerät.

BegriffWas es istIm Konkursfall
ETF (Fonds)Anlagefonds mit SondervermögenDas Fondsvermögen gehört den Anlegern und ist vom Vermögen der Fondsleitung getrennt.
ETP oder ETNSchuldverschreibung des Emittenten, bei Bitcoin meist physisch besichertDu bist Gläubiger. Die hinterlegten Bitcoin dienen als Sicherheit, ein Emittentenrisiko bleibt.
ETCUrsprünglich der Begriff für ETPs auf Rohstoffe, bei Bitcoin gleich aufgebaut wie ein ETPWie beim ETP

Ein physisch besichertes ETP reduziert das Emittentenrisiko stark, hebt es aber nicht vollständig auf. Im Ernstfall kommt es darauf an, wie die Sicherheiten rechtlich ausgestaltet sind und wer die Bitcoin verwahrt. Bei einem Fonds nach Schweizer Recht ist das Vermögen dagegen von Gesetzes wegen abgesondert.

Bitcoin-ETFs und ETPs im Vergleich

Die Tabelle zeigt eine Auswahl von Bitcoin-Produkten, die du an der SIX in Franken handeln kannst. Alle sind physisch mit Bitcoin besichert. Stand der Angaben: Oktober 2026. Prüfe die Kosten vor dem Kauf im Factsheet des Anbieters, sie können sich ändern.

ProduktTypISINTERCHF-Linie
BBIT Bitcoin Fund ETFFonds nach Schweizer Rechtnoch nicht veröffentlichtnoch nicht veröffentlichtgeplant
21Shares Bitcoin Core ETPETPCH11990676740.10%ja
iShares Bitcoin ETPETPXS29404663160.15%ja
WisdomTree Physical BitcoinETPGB00BJYDH2870.15%ja
Xtrackers Galaxy Physical Bitcoin ETCETCCH13157322500.25%ja
21Shares Bitcoin ETPETPCH04546640011.49%ja

Hinweis: Bei WisdomTree ist die Gebühr von 0.15% bis Ende 2026 befristet. Ab Januar 2027 sind wieder 0.25% vorgesehen.

Tipp: Eine Handelslinie in CHF heisst nicht, dass das Produkt gegen Währungsschwankungen abgesichert ist. Mit einer CHF-Linie kaufst und verkaufst du direkt in Franken, eine separate Währungsumrechnung beim Broker ist dafür normalerweise nicht nötig. Das bedeutet aber weder eine Absicherung gegen den US-Dollar noch automatisch tiefere Gesamtkosten.

Die laufenden Kosten sind nicht alles. Beim Kauf kommen die Courtage deines Brokers, die Geld-Brief-Spanne (Spread) und allenfalls Wechselkosten dazu. Bei kleinen Beträgen fallen diese oft stärker ins Gewicht als die TER.

US-Spot-ETFs wie IBIT

In den USA sind Spot-Bitcoin-ETFs seit Januar 2024 zugelassen. Der bekannteste ist der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock. Viele Schweizer Broker führen solche US-Produkte, etwa Swissquote.

Rechtlich sind diese Produkte Trusts und keine klassischen Anlagefonds, auch wenn «ETF» im Namen steht. Du handelst sie in US-Dollar und hast damit einen Währungswechsel. Bei US-Wertpapieren können zudem US-Steuerfragen auftauchen, etwa im Erbfall bei grösseren Beträgen. Für die meisten Schweizer Anleger ist ein Produkt an der SIX in Franken deshalb der einfachere Weg.

Der Schweizer Bitcoin-ETF BBIT

Am 20. Oktober 2026 hat die FINMA den ersten Publikumsfonds nach Schweizer Recht bewilligt, der direkt in Bitcoin investiert. Dahinter steht BIT Asset Management aus Zürich, eine Tochter der BIT Group. Das Produkt heisst Bitcoin Fund ETF und trägt den Ticker BBIT.

Die FINMA ordnet den Fonds als «übrigen Fonds für alternative Anlagen» mit besonderem Risiko ein. Weil er nur Bitcoin hält, hat sie eine Ausnahme von den üblichen Vorschriften zur Risikoverteilung gewährt. Die Bitcoin liegen laut Anbieter im Cold Storage bei einer Schweizer Bank.

Was das für dich bedeutet: Das Fondsvermögen ist vom Vermögen der Fondsleitung getrennt. Anders als bei einem ETP besteht kein vergleichbares Emittentenrisiko aus einer Schuldverschreibung. Verwahrungs- und Betriebsrisiken bleiben aber bestehen. Vor Kursverlusten schützt dich aber auch ein regulierter Fonds nicht. Die FINMA betont ausdrücklich, dass Bitcoin-Anlagen sehr riskant bleiben.

Stand Oktober 2026: Der Handel an der SIX ist für November 2026 angekündigt. ISIN und Kosten veröffentlicht der Anbieter zum Handelsstart. Bis dahin kannst du BBIT noch nicht kaufen.

Welcher Bitcoin-ETF ist der beste?

Einen Testsieger gibt es nicht, denn alle Produkte bilden denselben Bitcoin-Kurs ab. Sie unterscheiden sich bei Kosten und Struktur. Mit diesen fünf Fragen findest du das passende Produkt:

  1. Fonds oder ETP? Willst du das Emittentenrisiko möglichst klein halten, ist die Fondsstruktur ein Argument.
  2. Wie hoch sind die laufenden Kosten? Auf CHF 10’000 machen 0.10% rund CHF 10 pro Jahr aus, 1.49% rund CHF 149. Über viele Jahre ist das spürbar.
  3. Gibt es eine CHF-Linie an der SIX? Damit handelst du direkt in Franken.
  4. Wie gross und liquide ist das Produkt? Mehr Volumen bedeutet meist engere Spreads.
  5. Wer ist Anbieter und Verwahrer? Ein etablierter Emittent mit transparenten Angaben zur Verwahrung schafft Vertrauen.

Bitcoin-ETF kaufen in der Schweiz

Bitcoin-ETFs und ETPs kaufst du wie jede Aktie über dein Depot. Die meisten Schweizer Online-Broker führen sie, etwa Swissquote oder Saxo. Welcher Broker zu dir passt, zeigt dir der Online-Broker-Vergleich.

  1. Depot eröffnen oder ein bestehendes nutzen.
  2. Produkt per ISIN suchen, nicht nur per Name. So landest du sicher beim richtigen Produkt.
  3. CHF-Linie an der SIX wählen, wenn du in Franken kaufen willst.
  4. Limit setzen statt «Bestens» kaufen. Bitcoin schwankt stark, auch innerhalb eines Tages.
Bitcoin-ETF und Bitcoin-ETP im Depot kaufen
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Bitcoin-ETF als Sparplan

Einige Broker und Apps bieten Sparpläne auf Krypto-ETPs an. Mit einem festen Betrag pro Monat verteilst du deine Käufe über die Zeit und musst keinen Einstiegszeitpunkt wählen. Achte auf die Kosten pro Ausführung, sonst werden kleine Raten teuer.

Bei Apps wie Yuh kannst du Kryptowährungen auch direkt kaufen. Prüfe dort, ob du ein Wertpapier im Depot kaufst oder Coins, die der Anbieter für dich verwahrt. Das ist nicht dasselbe.

Krypto-ETF: Produkte auf mehrere Coins

Wer nicht nur auf Bitcoin setzen will, findet an der SIX auch Krypto-ETFs beziehungsweise Crypto-ETPs auf einen Korb mehrerer Kryptowährungen. Ein Beispiel ist der 21Shares Crypto Basket Index ETP mit dem Ticker HODL, das erste Krypto-ETP an der Schweizer Börse.

In solchen Körben hat Bitcoin meist das grösste Gewicht, danach folgt Ethereum. Der Rest verteilt sich auf kleinere Coins, die noch stärker schwanken. Die Kosten liegen meist deutlich höher als bei reinen Bitcoin-Produkten. Rechtlich sind auch Krypto-ETFs in der Schweiz in der Regel ETPs.

Interessiert dich vor allem Ethereum, findest du mehr dazu im Beitrag zum Ether-ETF.

Wie sicher sind Bitcoin-ETFs?

«Sicher» hat bei Bitcoin mehrere Bedeutungen. Statt zu fragen, welche Variante insgesamt sicherer ist, lohnt sich der Blick auf die einzelnen Risiken. Jede Variante trägt andere.

RisikoBitcoin-ETF (Fonds)Bitcoin-ETPEigene Wallet
Kursrisikovollvollvoll
AnbieterFondsvermögen getrenntEmittentenrisiko, durch Bitcoin besichertkein Anbieter dazwischen
VerwahrungVerwahrer des FondsVerwahrer des Emittentendu selbst
Bedienunggering, läuft übers Depotgering, läuft übers Depothoch, Wallet und Seed-Phrase

Kein Produkt schützt dich vor Kursverlusten. Bitcoin hat in der Vergangenheit mehrfach mehr als die Hälfte seines Werts verloren. Die Frage ist deshalb nicht, welche Variante sicher ist, sondern welches Risiko du lieber trägst: das Produktrisiko eines Anbieters oder das Risiko, selbst einen Fehler zu machen.

Bitcoin-ETF oder echte Bitcoin?

Mit einem ETF oder ETP hast du Bitcoin bequem im Depot, neben deinen übrigen Anlagen. Mit echten Bitcoin besitzt du die Coins selbst, kannst sie überweisen und selbst verwahren. Dafür trägst du die volle Verantwortung für Wallet und Zugangsdaten.

Für Einsteiger ist das Depot oft einfacher, weil sie sich nicht selbst um eine Wallet und die sichere Aufbewahrung der Seed-Phrase kümmern müssen. Wer echte Bitcoin kaufen will, findet mit Relai einen Schweizer Anbieter. Eine Übersicht über weitere Plattformen gibt dir der Krypto-Börsen-Vergleich.

Ist ein Bitcoin-ETF sinnvoll?

Ein Bitcoin-ETF ist ein einfacher Weg, Bitcoin in dein Depot zu holen. Ob das für dich sinnvoll ist, hängt von deinen Zielen ab. Bitcoin bringt keine laufenden Erträge wie Dividenden oder Zinsen. Sein Wert hängt allein von Angebot und Nachfrage ab, und die Schwankungen sind hoch.

Wenn du Bitcoin beimischen willst, halte den Anteil klein. Für die meisten reichen 1 bis 5 Prozent des investierten Vermögens. Mehr als 10 Prozent sind für die meisten nicht zielführend, weil die Schwankungen dann dein ganzes Depot prägen.

Das ist eine Faustregel, keine Pflicht. Wer breit in Aktien investiert und keine Kryptowährungen will, verpasst keinen notwendigen Baustein. Investiere nur Geld, das du langfristig nicht brauchst, und prüfe, wie viel Schwankung du aushältst. Dabei hilft dir der Beitrag zum Rendite-Risiko-Verhältnis. Wie sich ein kleiner, riskanter Anteil mit einem soliden Kern kombinieren lässt, zeigt die Barbell-Strategie.

Bitcoin in der Säule 3a

Auch in der Säule 3a ist Bitcoin möglich, allerdings nur als kleine Beimischung. Digitale Anbieter wie finpension oder VIAC erlauben in einer eigenen Strategie eine Krypto-Beimischung von höchstens 5 Prozent (Stand Oktober 2026). Welche Produkte dafür zur Auswahl stehen, unterscheidet sich je nach Anbieter. Bedenke, dass dein 3a-Geld bis kurz vor der Pensionierung gebunden ist. Welche Anbieter was erlauben, siehst du im Säule-3a-Vergleich.

Steuern auf Bitcoin-ETFs

  • Vermögenssteuer: Bitcoin-ETFs und ETPs deklarierst du wie andere Wertschriften mit dem Steuerwert per Jahresende. Den Wert findest du in der Kursliste der ESTV oder auf dem Steuerauszug deines Brokers.
  • Kapitalgewinne: Im Privatvermögen sind Kursgewinne steuerfrei, solange du nicht als gewerbsmässiger Wertschriftenhändler giltst. Häufiges Handeln, kurze Haltedauer und Kauf auf Kredit können dazu führen.
  • Abgaben beim Kauf: Über einen Schweizer Broker kann die Umsatzabgabe anfallen. Wie hoch sie ist, hängt vom Produkt und seinem Sitz ab.

Fonds und ETPs werden steuerlich nicht in jedem Punkt gleich behandelt. Bist du unsicher, frag bei deiner kantonalen Steuerverwaltung oder einer Fachperson nach.

Fazit

Mit einem Bitcoin-ETF oder ETP holst du Bitcoin so einfach in dein Depot wie einen Aktien-ETF. In der Schweiz hast du die Wahl zwischen günstigen, physisch besicherten ETPs an der SIX und mit BBIT einem Fonds nach Schweizer Recht. Achte auf Struktur, Kosten und eine CHF-Linie. Und halte den Anteil klein, denn das Kursrisiko nimmt dir kein Produkt ab.

Häufige Fragen

Gibt es einen Bitcoin-ETF in der Schweiz?

Ja. Am 20. Oktober 2026 hat die FINMA mit BBIT den ersten Bitcoin-Fonds nach Schweizer Recht für Privatanleger bewilligt. Daneben handelst du an der SIX seit Jahren physisch besicherte Bitcoin-ETPs, die oft ebenfalls als Bitcoin-ETF bezeichnet werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Bitcoin-ETF und einem Bitcoin-ETP?

Ein ETF ist ein Fonds, dessen Vermögen von der Fondsleitung getrennt ist. Ein ETP ist eine Schuldverschreibung des Emittenten, die meist mit Bitcoin besichert ist. Beim ETP bleibt deshalb ein Emittentenrisiko, den Schwankungen des Bitcoin-Kurses sind beide gleich ausgesetzt.

Welcher Bitcoin-ETF ist der beste?

Einen besten Bitcoin-ETF für alle gibt es nicht, weil alle denselben Kurs abbilden. Vergleiche Struktur, laufende Kosten, Handel in CHF an der SIX, Grösse des Produkts und den Verwahrer.

Kann ich einen Bitcoin-ETF in CHF kaufen?

Ja. Viele Bitcoin-ETPs haben an der SIX eine Handelslinie in Franken. Damit handelst du direkt in Franken. Gegen Schwankungen des US-Dollars ist das Produkt dadurch aber nicht abgesichert.

Gehören mir beim Bitcoin-ETF echte Bitcoin?

Nein. Du besitzt das Wertpapier, nicht die Bitcoin. Die Bitcoin liegen beim Verwahrer des Fonds oder des Emittenten. Du kannst sie nicht an eine eigene Wallet senden.

Kann ich Bitcoin in der Säule 3a halten?

Ja, als kleine Beimischung. Digitale 3a-Anbieter wie finpension oder VIAC erlauben in einer eigenen Strategie eine Krypto-Beimischung von höchstens 5 Prozent. Welche Produkte zur Auswahl stehen, unterscheidet sich je nach Anbieter.

Ist ein Bitcoin-ETF eine Aktie?

Nein. Ein Bitcoin-ETF oder ETP wird zwar wie eine Aktie an der Börse gehandelt, ist aber keine Beteiligung an einem Unternehmen. Er bildet nur den Bitcoin-Kurs ab. Aktien von Firmen mit Bitcoin-Bezug sind etwas anderes.

Sind Gewinne aus Bitcoin-ETFs steuerfrei?

Im Privatvermögen sind Kursgewinne in der Schweiz steuerfrei, solange du nicht als gewerbsmässiger Wertschriftenhändler giltst. Den Wert deines Bitcoin-ETFs deklarierst du aber jedes Jahr als Vermögen.

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