Inflationsrechner Schweiz – So berechnest du die Teuerung

Einkauf, Miete, Restaurant: Fast alles kostet heute mehr als vor ein paar Jahren. Dahinter steckt die Inflation, in der Schweiz meist Teuerung genannt.

Aber wie stark sind die Preise in der Schweiz tatsächlich gestiegen? Und hat dein Lohn mitgehalten? Das findest du mit unserem Inflationsrechner Schweiz in Sekunden heraus. Der Teuerungsrechner nutzt die offiziellen Daten des Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) vom Bundesamt für Statistik und rechnet zurück bis 1921.

Wie hoch ist die Inflation aktuell in der Schweiz?

Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert die Inflation jeden Monat, jeweils Anfang des Folgemonats. Dort findest du immer den neusten Wert. Der Inflationsrechner oben rechnet mit dem Datenstand, der unter «Stand» angegeben ist.

Für die abgeschlossenen Jahre sieht die Jahresteuerung in der Schweiz so aus:

Jahr Inflationsrate Schweiz
2025 +0,2%
2024 +1,1%
2023 +2,1%
2022 +2,8%
2021 +0,6%

Nach dem Sprung von 2022 und 2023 ist die Teuerung in der Schweiz wieder deutlich gesunken. Im internationalen Vergleich bleibt sie tief.

Teuerung Schweiz 2026

Für 2026 rechnet die Schweizerische Nationalbank (SNB) mit einer Inflation von 0,6% im Jahresschnitt. So lautet ihre Inflationsprognose vom Juni 2026. Das ist etwas mehr als 2025, vor allem wegen höherer Preise für Heizöl und Treibstoff. Für 2027 erwartet die SNB ebenfalls 0,6%.

Die Teuerung bleibt damit klar im Zielband der SNB von 0 bis 2%. Die definitive Jahresteuerung 2026 gemäss Landesindex der Konsumentenpreise publiziert das BFS Anfang 2027.

Wie wird in der Schweiz die Inflation berechnet?

Die Inflation wird in der Schweiz mit dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) berechnet. Umgangssprachlich heisst er auch Teuerungsindex. Das Bundesamt für Statistik erhebt ihn jeden Monat und veröffentlicht ihn jeweils Anfang des Folgemonats.

Weil der Index monatlich neu berechnet wird, lässt er sich direkt mit dem Vormonat und dem Vorjahresmonat vergleichen. Wenn von Inflation oder Teuerung die Rede ist, ist fast immer die Inflation im Vergleich zum Vorjahresmonat gemeint, also zum gleichen Monat im Vorjahr. Die Veränderung zum Vormonat schwankt stärker, etwa wegen Saisonpreisen bei Kleidern oder Pauschalreisen.

Wie du die Inflation mit dem LIK selbst berechnest, zeigen wir dir weiter unten mit Formel und Rechenbeispiel.

Inflationsrechner Schweiz Teuerungsrechner

Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)

Der LIK misst, wie sich die Preise für Waren und Dienstleistungen verändern, die Schweizer Haushalte regelmässig kaufen. Seit der Revision 2025 ist der Warenkorb in 13 Hauptgruppen unterteilt, vorher waren es 12. Neu ist eine eigene Gruppe für private Versicherungen und Finanzdienstleistungen.

  • Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke
  • Alkoholische Getränke und Tabak
  • Bekleidung und Schuhe
  • Wohnen und Energie
  • Hausrat und laufende Haushaltsführung
  • Gesundheit
  • Verkehr
  • Information und Kommunikation
  • Freizeit, Sport und Kultur
  • Bildung
  • Restaurants und Hotels
  • Versicherungen und Finanzdienstleistungen
  • Körperpflege und sonstige Waren und Dienstleistungen

Diese Gruppen ergeben einen virtuellen Warenkorb. Jede Gruppe ist unterschiedlich gewichtet, je nachdem, wie viel Haushalte im Schnitt dafür ausgeben. Wohnen und Energie zählt zum Beispiel viel stärker als Kleider. Die Gewichte passt das BFS jedes Jahr an. Mit der Revision 2025 kamen auch neue Produkte dazu, etwa E-Scooter, pflanzliche Milch und Strom von öffentlichen Ladestationen.

Anfang jeden Monats publiziert das Bundesamt für Statistik die LIK-Resultate des Vormonats. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht der Inflation. Hier findest du jeweils die aktuellen Resultate.

Der LIK wird etwa alle 5 Jahre auf 100 Punkte zurückgesetzt, zuletzt im Dezember 2025. Damit du trotzdem über lange Zeiträume rechnen kannst, gibt es eine verkettete Reihe, die alle Indexbasen verbindet. Mit dieser Reihe rechnet auch unser Inflationsrechner. Achtung: Ein Indexpunkt entspricht nicht einfach 1%. Das gilt nur, solange der Index nahe bei 100 liegt.

Die Formel für die Berechnung der Teuerung lautet: (LIK Ende ÷ LIK Anfang − 1) × 100 = Teuerung in Prozent. Ein Rechenbeispiel findest du weiter unten. Wesentlich einfacher geht das mit unserem Teuerungsrechner.

Das BFS bietet selbst einen LIK-Teuerungsrechner an. Er ist auf Indexierungen ausgelegt, etwa bei Mieten oder Alimenten. Unser Inflationsrechner nutzt dieselben BFS-Daten, zeigt dir aber zusätzlich Kaufkraft, Verlauf und Lohn-Check.

Wichtig: Der LIK bildet einen Durchschnittshaushalt ab. Deine persönliche Teuerung kann davon abweichen. Wer viel Auto fährt, zur Miete wohnt oder gerade umgezogen ist, spürt Preisänderungen anders.

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Teuerung Schweiz letzte 20 Jahre

Die Teuerung betrug in den letzten 20 Jahren in der Schweiz im Schnitt 0,5% pro Jahr. Von 2005 bis 2025 sind die Preise insgesamt um 10,4% gestiegen.

Das heisst: Was 2005 CHF 100 gekostet hat, kostete 2025 rund CHF 110. Umgekehrt kaufte man mit CHF 100 im Jahr 2025 nur noch, was 2005 CHF 90.60 gekostet hat.

Kein Tippfehler. Die durchschnittliche Inflation pro Jahr war über 20 Jahre tiefer als über die letzten 5 oder 10 Jahre. Der Grund sind sechs Jahre mit sinkenden Preisen: 2009, 2012, 2013, 2015, 2016 und 2020. Sie haben einen Teil der Teuerung wieder ausgeglichen.

Die Übersicht zeigt die Teuerung in der Schweiz für die wichtigsten Zeiträume, jeweils mit Jahresdurchschnitten:

Zeitraum Preise gesamt Ø pro Jahr Kaufkraft
Letzte 5 Jahre (2020 bis 2025) +6,9% 1,3% −6,5%
Letzte 10 Jahre (2015 bis 2025) +7,6% 0,7% −7,1%
Letzte 20 Jahre (2005 bis 2025) +10,4% 0,5% −9,4%
Letzte 30 Jahre (1995 bis 2025) +19,5% 0,6% −16,3%
Seit 2000 (2000 bis 2025) +15,2% 0,6% −13,2%
Seit 1990 (1990 bis 2025) +39,6% 1,0% −28,4%

Mit dem Teuerungsrechner kannst du einen beliebigen Zeitraum auswählen und herausfinden, wie stark die Inflation gestiegen ist. Er rechnet bis zum Monat seines Datenstands, deshalb können die Werte leicht von der Tabelle abweichen.

Teuerung Schweiz letzte 5 Jahre

Seit 2020 sind die Preise in der Schweiz um 6,9% gestiegen, im Schnitt 1,3% pro Jahr (2020 bis 2025). Das ist mehr als im langjährigen Schnitt. Treiber waren vor allem die höheren Energiepreise in den Jahren 2022 und 2023.

Teuerung Schweiz letzte 10 Jahre

Von 2015 bis 2025 sind die Preise in der Schweiz um 7,6% gestiegen, im Schnitt 0,7% pro Jahr. Zwischen 2015 und 2020 lagen die Preise fast still, insgesamt ein Plus von nur 0,7%. Rund zwei Drittel der Teuerung der letzten 10 Jahre stammen aus 2022 und 2023.

Teuerung Schweiz letzte 30 Jahre

Von 1995 bis 2025 sind die Preise um 19,5% gestiegen, im Schnitt 0,6% pro Jahr. Die Kaufkraft eines Frankens ist in dieser Zeit um 16,3% gesunken.

Teuerung Schweiz seit 1990

Von 1990 bis 2025 sind die Preise um 39,6% gestiegen, im Schnitt 1,0% pro Jahr. Aus CHF 1'000 von 1990 werden so CHF 1'396. Noch weiter zurück wird der Effekt gross: Seit 1921 haben sich die Preise mehr als verfünffacht. Die höchste Jahresteuerung seit 1961 gab es während der Ölkrise, 1974 mit 9,8%.

Wann geht die Inflation in der Schweiz zurück?

Unser System benötigt eine gewisse Inflation. Deflation, also wenn die Preise sinken und Geld an Wert gewinnt, kann ernste Folgen für die Wirtschaft haben. Wer erwartet, dass Dinge morgen billiger sind, kauft heute weniger. Unternehmen verkaufen weniger, investieren weniger und stellen weniger ein. Wie hartnäckig das werden kann, zeigt das Beispiel Japan.

Was ist eine gesunde Inflation? Die Schweizerische Nationalbank (SNB) spricht von Preisstabilität, wenn die Teuerung zwischen 0% und 2% pro Jahr liegt. Viele andere Notenbanken, etwa die Europäische Zentralbank, streben 2% an. Die Schweiz liegt damit bewusst tiefer.

Steigt die Teuerung über 2%, erhöht die SNB in der Regel die Zinsen. Das bremst die Nachfrage, und die Inflation geht zurück. Genau das ist nach 2022 passiert: Die Teuerung stieg wegen höherer Energiepreise auf 2,8% und lag bereits 2024 wieder bei 1,1%.

Die Schweiz hatte in den letzten 20 Jahren sechs Jahre mit leicht sinkenden Preisen, ohne grösseren Schaden. Seit 1994 lag die Teuerung nur in drei Jahren über 2%: 2008, 2022 und 2023.

Meine Einschätzung: Eine tiefe Teuerung ist für dich als Sparer gut. Sie ist aber nicht null. Auch 0,5% pro Jahr fressen über 20 Jahre fast einen Zehntel deiner Kaufkraft weg, wenn dein Geld auf einem Konto ohne Zins liegt.

Inflationsrechner Schweiz

Mit unserem Inflationsrechner kannst du nicht nur die Inflation in der Schweiz in den letzten 20, 30 oder gar 100 Jahren berechnen, sondern auch ausrechnen, um wie viel dein Lohn eigentlich steigen sollte. Die Daten stammen vom Bundesamt für Statistik und reichen zurück bis 1921.

So funktioniert der Rechner:

  1. Betrag eingeben: zum Beispiel CHF 1’000.
  2. Zeitraum wählen: ein Jahr bei «Von» und eines bei «Bis». Mit «Heute» rechnest du bis zum aktuellen Datenstand. Für die häufigsten Zeiträume gibt es Schnellwahlen: 5, 10, 20, 30 Jahre oder seit 1990.
  3. Ergebnis lesen: Der Rechner zeigt dir sofort, welchem Betrag dein Geld heute entspricht.

Dazu siehst du drei Kennzahlen:

  • Preise: um wie viel Prozent die Preise insgesamt gestiegen sind
  • Ø pro Jahr: die durchschnittliche Inflation pro Jahr
  • Kaufkraft: wie viel weniger du mit demselben Betrag kaufen kannst

Der Geldschein im Ergebnis zeigt das auf einen Blick: Der schraffierte Teil ist die Kaufkraft, die dein Geld verloren hat. Die Kurve darunter zeigt, wie viel du in jedem Jahr gebraucht hättest, um dir gleich viel leisten zu können. So siehst du auch, wie viel dein Geld von 1990 heute wert ist, oder umgekehrt, was ein heutiger Betrag früher bedeutet hätte.

Warum Preise und Kaufkraft unterschiedliche Prozentzahlen zeigen, ist schnell erklärt: Von 1990 bis 2025 sind die Preise um 39,6% gestiegen. Mit CHF 1’000 kaufst du heute aber nur noch, was 1990 CHF 716 gekostet hat. Das sind 28,4% weniger Kaufkraft. Beides stimmt, es ist dieselbe Veränderung aus zwei Richtungen.

So kannst du die Teuerung berechnen

Um die Teuerung selbst zu berechnen, brauchst du nur zwei Werte und den Zeitraum. Das funktioniert mit dem LIK genauso wie mit dem Anfangs- und Endpreis einer Ware oder einer Dienstleistung.

Teuerung berechnen: Formel

Die gesamte Teuerung zwischen zwei Zeitpunkten berechnest du so:

Teuerung in % = (Wert Ende ÷ Wert Anfang − 1) × 100

Die durchschnittliche jährliche Teuerung berechnest du so:

Teuerung pro Jahr in % = ((Wert Ende ÷ Wert Anfang) ^ (1 ÷ Anzahl Jahre) − 1) × 100

Achtung: Den Jahresschnitt darfst du nicht einfach durch Teilen ausrechnen. Die Teuerung wirkt wie ein Zinseszins, jedes Jahr baut auf dem vorherigen auf. Genau diesen Fehler machen viele Rechner.

Rechenbeispiel mit dem LIK

Die verkettete LIK-Reihe des BFS lag 2005 im Jahresschnitt bei 1’001,6 Punkten, 2025 bei 1’105,9 Punkten.

  • Teuerung: (1’105,9 ÷ 1’001,6 − 1) × 100 = 10,4%
  • Pro Jahr: ((1’105,9 ÷ 1’001,6) ^ (1 ÷ 20) − 1) × 100 = 0,5%

Wichtig: Nimm immer beide Werte aus derselben Indexreihe. Werte mit unterschiedlicher Basis darfst du nicht direkt teilen.

Rechenbeispiel mit einem Produkt

Angenommen, 1 kg Kartoffeln kostete 2001 CHF 2.03 und 2023 CHF 3.05.

  • Teuerung: (3.05 ÷ 2.03 − 1) × 100 = 50,2%
  • Pro Jahr: ((3.05 ÷ 2.03) ^ (1 ÷ 22) − 1) × 100 = 1,9%

Ein einzelnes Produkt ist nur ein kleiner Teil des Warenkorbs und entspricht deshalb nicht der gesamten Inflation. So kannst du aber herausfinden, welche Güter über- oder unterdurchschnittlich teurer geworden sind. Kartoffeln lagen in diesem Beispiel deutlich über dem Schnitt.

Lohn Inflationsrechner

Für den Lohn-Inflationsrechner nutzt du die Karte «Hat dein Lohn mitgehalten?» im Rechner oben. Sie übernimmt automatisch den Zeitraum, den du bei «Von» und «Bis» gewählt hast.

Wenn du zum Beispiel seit 10 Jahren bei deinem Arbeitgeber angestellt bist, wählst du deinen Arbeitsbeginn als Startjahr. Dann gehst du so vor:

  1. Anfangslohn eingeben: Der Rechner zeigt dir sofort, wie hoch dein Lohn heute sein müsste, damit du dir gleich viel leisten kannst.
  2. Heutigen Lohn eingeben: Jetzt siehst du, ob dein Lohn der Teuerung angeglichen worden ist und ob du real mehr oder weniger verdienst.

Ein Beispiel mit Jahresdurchschnitten:

  • Du hast 2015 CHF 6’000 pro Monat verdient.
  • Für dieselbe Kaufkraft bräuchtest du 2025 CHF 6’458.
  • Verdienst du 2025 CHF 6’300, ist dein Lohn zwar um CHF 300 gestiegen. Real verdienst du aber 2,5% weniger.

Genau das passiert vielen: Der Lohn steigt ein wenig, und trotzdem bleibt am Ende weniger übrig. Die Teuerung zeigt sich beim Ausgeben sofort, beim Lohn oft erst Jahre später.

Teuerungsausgleich: Muss mein Lohn steigen?

Ein automatischer Teuerungsausgleich ist in der Schweiz gesetzlich nicht vorgeschrieben. Ob und wie stark dein Lohn wegen der Inflation steigt, hängt von deinem Arbeitgeber und einem allfälligen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ab.

Viele Arbeitgeber legen die Lohnerhöhungen jedes Jahr im Herbst fest, oft nach Verhandlungen mit Verbänden und Gewerkschaften. Die Teuerung ist dabei ein wichtiger Faktor, aber nicht der einzige. Liegt deine Lohnerhöhung unter der Teuerung, verdienst du real weniger als im Vorjahr.

Die Zahl aus dem Rechner ist eine gute Grundlage für dein nächstes Lohngespräch. Wie dein Lohn im Schweizer Vergleich dasteht, siehst du auf unserer Seite zum Medianlohn Schweiz.

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Fazit

Die Teuerung in der Schweiz ist tief, aber sie läuft stetig. Seit 1990 sind die Preise um rund 40% gestiegen. Mit unserem Inflationsrechner Schweiz siehst du in Sekunden, was das für dein Geld bedeutet, für jeden Zeitraum seit 1921.

Zudem kannst du berechnen, ob du genügend Lohnerhöhungen in den vergangenen Jahren erhalten hast, um mit der Teuerung mitzuhalten. Wenn ja, solltest du keinen Unterschied merken.

Die Realität sieht aber oft anders aus: Die Inflation zeigt sich beim Geldausgeben sofort, während die Einnahmen langsamer steigen. Und wer Geld auf einem Konto ohne Zins liegen hat, verliert Jahr für Jahr leise an Kaufkraft. Auch 0,5% pro Jahr sind über 20 Jahre fast ein Zehntel.

Die Ausnahme: Über kurze Zeiträume kann die Teuerung in der Schweiz fast null oder sogar negativ sein. Dann verliert dein Geld kaum an Wert.

Dein nächster Schritt: Rechne aus, wie hoch dein Lohn heute sein müsste, und nimm die Zahl ins nächste Lohngespräch mit. Für dein Erspartes lohnt sich ein Blick darauf, wie du es langfristig vor der Teuerung schützt, zum Beispiel mit einem ETF-Sparplan. Wie sich ein Sparplan über die Jahre entwickeln kann, zeigt dir unser ETF-Rechner.

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