Warum in Sachwerte investieren?
Sachwerte bieten viele Tücken und erfordern oft viel Expertise, um sie wirklich als Investment betrachten zu können. Dass man ein Alltagsauto in der Regel nicht als Sachwert sehen kann, ist vielen bewusst. Eine Luxusuhr, die man ab und an trägt, sieht da vielleicht schon anders aus. Doch warum sollte man überhaupt in Sachwerte investieren?
Wir haben die Frage ausführlich an dieser Stelle geklärt, doch wollen nochmal kurz auf das Thema eingehen. Sachwerte bieten gerade in unsicheren Zeiten einen stabilen Werterhalt und sollen vor Inflation schützen. Mit Expertise und Geduld können sich Sachwerte sogar als mehr als nur werthaltende Investitionsgüter erweisen. Vielmehr kann man mit Sachwerten ansehnliche Renditen erzielen, wobei ein Laie hier natürlich vorsichtig sein sollte. Doch hier kommt Splint Invest als Intermediär ins Spiel.
Mir fällt folgendes auf: «Unser Research Team …. übernimmt die Rolle des externen Gutachters (beim initialen Kauf).» Der jährliche Audit wird auch selbst gemacht und reguliert ist das Unternehmen offenbar auch nicht? Ich will nichts unterstellen, aber würde unter diesen Umständen auf keinen Fall investieren. Sicher ist Sicher.
Danke für deinen Input.
Fälle wie Wirecard und Co haben gezeigt, dass teilweise auch unsere grossen, renommierten Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung (etwa EY) auch mal Abschlüsse absegnen, auf denen Milliarden fehlen 😀
Ein Restrisiko bleibt wohl immer, sonst muss der eigene Keller zum Lager umgebaut werden 🙂
Lieber Michael – vielen Dank für deinen Kommentar. Wie kommst du zum Schluss, dass der jährliche Audit selbst gemacht wird?
Der Audit unserer Unternehmens wird jährlich BDO (https://www.bdo.ch/de-ch/home-de) durchgeführt. Weiter sind wir (also die MARK Investment Holding AG) ein reguliertes Finanzinstitut und Mitglied beim VQF (https://www.vqf.ch/de/). Zusätzlich wird die Existenz der Anlagen järhlich ebenfalls durch eine externe Gesellschaft geprüft (KMU Revisionen: https://www.kmurevisionen.ch/).
Ich würde gerne verstehen, wie du anhand von einem Satz all deine Schlussfolgerungen gezogen hast.
Beste Grüsse
Aurelio (CEO & Co-founder von Splint Invest)
Interessante Möglichkeiten.
Aber – auch für den Kleininvestor geeignet?
Annahme:
– Ich habe in alle Anlagekategorien (3) je 50€ investiert
– je Anlagekategorie werden mir jährlich 3€ belastet
– nach einer durchschnittlichen Anlagedauer von 5 Jahren sind meine 50€ dann noch 35€ (!) wert (bei einer Anlagedauer von 8-10 Jahren entsprechend noch weniger)
– das kann sich für einen Kleinanleger so gar nicht rentieren, oder habe ich da was falsch verstanden?
Hallo Heinz, ja das hast du falsch verstanden. Der Forschungsbeitrag von 3 EUR pro Anlageklasse wird nur einmal erhoben, wenn du wie in deinem Beispiel inaktiv bleibst und deine Investments einfach haltest.
Mehr dazu direkt bei Splint im FAQ.
Liebe Grüsse!
Lieber Heinz – vielen Dank für deine Frage. Zur Info: wir haben den Forschungsbeitrag in der Zwischenzeit abgeschafft.
Liebe Grüsse, Aurelio
Interessant, darf ich fragen, ob Splintinvest bei der Finma
reguliert ist?
Meines Wissens bisher nicht. Bei Splint Invest wird man dir aber sicher mehr über Regulierungen etc. sagen können.
Liebe Grüsse 🙂
Liebe Sabine – wir sind nicht von der FINMA direkt reguliert, sondern vom VQF. Der VQF ist dann von der FINMA reguliert. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
Liebe Grüsse
Aurelio
Danke für deine Ergänzungen, Aurelio!
Zwei Fragen:
– Ist die Haltedauer der Investments im Vornherein festgelegt oder ist der Zeithorizont «auf ewig»?
– Wie wird der Unterschied zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis im Handel verrechnet. Da Splint selber weder eine Edelgetränke- noch ein Uhrenhändler ist muss die Hilfe von entsprechenden Profis in Anspruch genommen werden. Diese Profis wollen aber auch (gut) Leben.
Wenn Splint heute eine Rolex für 10.000.– kauft und sie in 10 Jahren einen «Marktwert» von 20.000.– hat wird ein Uhrenhändler dafür im Ankauf vielleicht 50% bezahlen, also 10.000.– . Ein Auktionshaus nimmt von Käufer und Verkäufer jeweils bis zu 25% Kommission ( plus MwSt )
In Beiden Fällen wird der Erlös deutlich unter dem «Marktwert» sein. Wird dieser zu erwartende Abschlag kontinuierlich eingerechnet oder beissen einfach den letzten Splint-er die Hunde?
Hallo Alain,
die Haltedauer siehst du direkt in der App beim jeweiligen Splint. Am besten du lädst einmal herunter und machst dir ein eigenes Bild, wenn das Thema für dich spannend ist.
Hallo Eric,
– Ihre Antwort betrifft leider nur die erste Frage von Alain Surlemur.
– Bitte auch noch seine EXTREM WICHTIGE zweite Frage kommentieren.
Bin stark interessierter potenzieller Neukunde und Ihre Stellungnahme ist sehr relevant für meine definitive Entscheidung…
Dank und Gruß in die Schweiz
Hallo Sokratino,
da ich mir vorstellen kann, dass das von der Anlageklasse abhängt (und ich es nicht weiss), gebe ich die Frage so gerne an Splint Invest weiter.
Sie werden die Antwort hier posten.
Lieber Alain, lieber Sokratino
vielen Dank für die Fragen. Gerne helfe ich weiter.
Wir haben über die letzten 3 Jahre ein Netzwerk an Partnern aufgebaut, um Anlagen zu attraktiven Preisen einzukaufen und gemeinsam mit unseren Partnern, wenn die Zeit gekommen ist, zu spannenden Preisen zu verkaufen. Wir arbeiten sowohl im Ankauf als auch im Verkauf nur mit validierten Experten und vermeiden so, dass Szenarien wie oben dargestellt eintreffen. Ihr könnt euch in der App selbst überzeugen: Mittlerweile haben wir bereits 5 Anlagen erfolgreich veräußert und die Gewinne an unsere Kunden und Kundinnen ausgeschüttet.
Liebe Grüsse
Aurelio
Das ist wirklich interessant. Ich wusste nicht, dass es eine App für diese Investitionen gibt. Ich dachte immer, das sei für normale Menschen unerreichbar. Mit ein bisschen Geld werde ich es sicher versuchen. Danke!
Guter Beitrag, ich habe mich gefreut dass es endlich eine schweizer Version von Timeless Investment gibt. Allerdings stelle ich mir die Frage weshalb die Anteile in der schweizer App in Euro verkauft werden.
Gute Frage Andreas, ich vermute das kommt durch die vielen Investments auf der Gegenseite in Euro – dadurch können Wechselkursgebühren eingespart werden. Ich gebe die Frage aber so gerne an Aurelio weiter.
Hi Andreas – Eric hat das schon korrekt beantwortet. Wir kaufen praktisch alle Assets in EUR. Im Moment arbeiten wir an einer Lösung, dass jeder Investor ohne Umrechnungsverluste in seiner eigenen Landeswährung zahlen kann. Zahlungen in CHF werden dann möglich sein. Vielleicht als Ergänzung: im Vergleich zu Timeless fokussieren wir uns auf investment-grade Assets und weniger auf Sammlerobjekte, die aktuell im Trend sind (z.B. auf StockX).