Die Komfortzone verlassen
Komfortzone aktuell bei vielen: Homeoffice, schönes Wetter, bequeme Sofas und Gartenmöbel. Vielleicht steht sogar das Buch: Good to Great im Regal? Ungelesen natürlich.
So weit, so gut. Übertriebenen Aktivismus propagieren wir hier nicht und gegen entspannte Sonnentage gibt es nichts einzuwenden. Doch nach Wochen (!) schmerzt der Rücken und Netflix ist «durch»? Dann ist es längst Zeit ein neues Hobby zu testen, ein spannendes Buch zu lesen, oder mal Portfolio Performance aufzusetzen. Und etwa ein Gespräch mit dem Partner zu führen, wohin ihr euch entwickeln möchtet, und ob sich eure aktuelle Investment-Strategie mit den Plänen von eurem Traumhaus deckt.
Doch warum verfallen wir eigentlich so oft in die Komfortzone, statt in die Lern- und Wachstumszone zu schreiten? Und warum ist die Komfortzone so schlecht und warum sollten wir die Komfortzone verlassen?