Swissquote Review Zusammenfassung und Intro
Obwohl Swissquote erst 1999 gegründet wurde, haben es die mittlerweile rund 1’300 Mitarbeiter an die Spitze des Schweizer Onlinebankings geschafft.
Stete Weiterentwicklung der Plattform hat für ein ordentliches Wachstum gesorgt. Für dich als potenzieller Kunde bedeutet dies, Teil einer sich stetig entwickelnden Umgebung zu sein. Als etwa der Hype um Kryptowährungen immer grösser wurde, hat Swissquote in kurzer Zeit eine Möglichkeit für Krypto-Handel geschaffen.
Für Kunden ist dies enorm vorteilhaft, da so bei einem vertrauten, sicheren Anbieter viele Produkte gehandelt werden können.
Da unsere Swissquote Erfahrungen seit Jahren positiv ausfallen, haben wir einen Bonus für dich arrangiert.

WAU…endlich habe ich einen guten Ratgeber gefunden der die verschiedenen Anbieter vergleicht! Hat mir sehr geholfen!
Bei Kryptos gelten nun die selben Depotgebühren wie beim Rest auch! 2025
Ein toller Bericht. Gerade für mich als Österreicher, der sich mit der EU rumplagen muss, ist das eine tolle Alternative.
Ich bin nicht sehr vertraut mit Kompi-handhabungen und möchte nicht per Kompi handeln. Gibt es eine Möglichkeit Handel zu betreiben wie bei einer Bank, mit Konto und tel. Kaufaufträgen. Wenn ja zu welchen Konditionen?
Ich hätte noch eine Frage zu den Gebühren:
ETFs kosten ja CHF 9.– (plus Börsengebühren etc).
Kann man diese CHF 9.– bei der Steuererklärung in Abzug bringen?
Besten Dank für die Antwort
Antworten
Der tatsächlich einzig erwähnenswerte Punkt liegt in der Handelbarkeit von schweizer Aktien.
Einlagensicherung liegt bei 100.000 CHF.Das ist Gesetz.In Deutschland sind es 100.000 EUR.
Das als besonderen Vorteil herauszustreichen ist schon dreist.Kein Autohersteller wirbt:»Seht her!Unsere Autos haben sogar Bremsen!»
Von deiner Liste bleibt nichts außer dem unterirdischen Support.
Und den bekommt man günstiger in anderen Ländern.
Hallo Jorge,
glaube mir, ich bekomme zahlreiche Nachrichten von Lesern, welchen die CH Einlagensicherung wichtig ist. An deiner E-mail sehe ich, dass du aus DE kommst – entsprechend verstehe ich deine Perspektive darauf…
Jedenfalls gibt es noch mehr Unterschiede, wie du hier im Broker Vergleiche sehen kannst.
Hallo Eric,
ich muss nun mein W8 Formular bei SQ erneuern, wieder gibt es keinerlei Hilfe dazu, nur vorgefertigte Antworten und ich möge doch bitte die Anleitung konsultieren, egal ob auf Deutsch oder Englisch, ich finde keine Antwort zu meiner Frage z.B welche TaxIdentifying Number ich da hinschreiben soll, auch telefonisch keine Auskunft,
tja, was soll ich dazu sagen? sehr hilfreich!
TIN ist einfach deine AHV nummer. das weiss ich von einem anderen mal, denke aber diese info findet sich mittlerweile ganz gut mit ner kurzen google suche
Ich finde die Gebühren von Swissquote unverschämt hoch. Beispiel Kauf von US-Aktien bei Degiro alles in allem zwischen Fr. 2.50 und 4.00, bei Swissquote Fr. 28.
Oder Schweizer Aktien: Bsp. Straumann Kauf bei Swissquote Fr. 26 und Verkauf über Fr. 34 !!! Bei Degiro habe ich für Kauf und Verkauf Fr. 5.50 bezahlt. Zudem keine Depotgebühren bei Degiro. Vorteil von Swissquote: sie führen praktisch alles, Degiro nicht.
Die Gebühren würde ich immer relativ von der Grösse der Order und Depot betrachten.
Bei grossen Orders ist Swissquote günstig, weshalb ich wenn möglich empfehle, bis auf mindestens CHF 1’000 anzusparen und erst dann eine Order auszulösen.
Weiterhin kannst du dich bei Degiro nicht in Aktienregister eintragen und sie stammen nicht aus de Schweiz. Es spielen für jeden Investor andere Kriterien bei der Broker Auswahl mit 🙂
Danke dir für dein Feedback
Gibt schon Dinge die nicht so gut laufen, vielleicht sollte man das auch mal erwähnen:
Aktiensplit Straumann, Aktie tagelang gesperrt, danach liess sie sich nicht mehr ins Aktienregister eintragen, was vorher problemlos möglich war.
Kundenservice, man schreibt dorthin und bekommt Antwort Tage später, wieder einfach eine Vorlage, darauf kann ich verzichten.
Gebühren für den Kauf von CH-er Aktien sind auch nicht soooo günstig, für eine Lindt&Sprüngli die über 10’000 CHF kostet bezahle ich über 60 CHF Gebühren,
Depotgebühren mögen günstig sein, dafür zahle ich den Steuerauszug wieder extra.
Nerven tut mich am Meisten der schlechte Service, teilweise sind sie auch sehr unfreundlich.
Liebe Grüsse
Danke fürs teilen Annabella.
Solche Erfahrungen hatte ich in den letzten ca. 5 Jahren glücklicherweise nie. Ein Aktiensplit ist natürlich immer eine besondere Situation. War die Eintragung ins Register für dich zeitlich so kritisch?
Die Lindt&Sprüngli Aktie gibts leider schon lange nicht mehr für 10k, sondern sie liegt bei +100k Franken. Wenn du mit solchen Summen investierst, darfst du natürlich weiterhin sensitiv auf Gebühren sein. Bedenke aber bitte immer, dass manche (teils günstigere) ausländische Broker keine hohe Einlagensicherung haben.
Schlussendlich gibt es nicht den einen perfekten Broker für alle. Jede Investorin und jeder Investor darf für sich den idealen Anbieter finden 🙂
Gebühren, Schweizer Einlagensicherung, einfache Bedienbarkeit und viele weitere Faktoren spielen bei der Auswahl eine Rolle.
Liebe Grüsse und vielen Dank für den Austausch hier!
Eric
hallo Eric,
Was soll denn so besonders an einem Aktiensplit 1:10 sein? Georg Fischer hat auch einen Aktiensplit durchgeführt, ging problemlos bei meiner Hausbank, irgendwie scheint SQ hier nicht fähig zu sein dies durchzuführen, besonders frech dann der Hinweis (die Aktie war mindestens 5Tage gesperrt bei fallenden Kursen…nein, ich wollte nicht verkaufen) ich hätte mich im Vorfeld des Aktiensplit selber schlau machen müssen, lächerlich ist das.
Lindt&Sprüngli (der Partizipationsschein) kostet im Moment etwas über 10300 CHF, die Aktie ist natürlich über 100k, das ist mir wohl bekannt, ich finde es frech für so eine order mehr als 60 CHF zu verlangen.
Aber Du hast schon Recht, in der CH zahlt man Phantasiepreise für eine einfache Aktienorder, wenn man CH Einlagensicherung möchte hat man das Nachsehen. aber was taugt die CH Einlagesicherung? Ich würde meinen Kopf nicht verwetten dass diese so viel besser ist.
Liebe Grüsse
«5’000 ergeben Depotgebühren von 0.025% jährlich Kosten von CHF 125 bzw. CHF 31.25 je Quartal.»
Ich komme da auf 50.– pa bzw den Minimalbetrag von 15.– pq = 60.– pa
Ich finde die Depotgebühren von SQ relativ happig für einen reinen Onlinebroker. Da hilft auch das Cap bei 200.– nicht wirklich. Für einen reinen Kaufen-und-liegenlasse-Aktionär ist Postfinance schon ab einem Depotwert von 9000.– günstiger. Und die pauschal 90.– pa werden erst noch als Trading Credit gutgeschrieben.
«Der Grösste Nachteil im Swissquote vs Degiro vergleich ist, die bei Degiro fehlenden Schweizer Einlagensicherung.»
Dafür untersteht er der deutschen Einlagensicherung bis 100.000 EUR und bietet extrem tiefe Tradinggebühren bei homöopatischen Depotgebühren ( 2.50 pro Börse an der man aktiv ist ). Nachteil: Negativzinsen ab den 1.– und die fehlende Möglichkeit Schweizer Namenaktien eintragen zu lassen.
Aber man muss sich ja nicht entscheiden sondern kann mehrere Brokeraccounts unterhalten.
Nur so meine zwei Gebührentabellen…
Danke für deinen Input Alain 🙂
Bei den Gebühren hast du dich glaube ich um eine Stelle vertan. Erst ab 250’000 Kommt man ans Maximum von 50 Fr. pro Quartal.
Weisst du wie man an das gratis Magazin kommt? ich habe schon davon gehört jedoch finde ich auf der Seite nichts…
Danke für den Hinweis 🙂
Du erhältst das Swissquote Magazin kostenfrei, wenn dein Depot die 10’000 Franken überschritten hat.
Liebe Grüsse!
Hallo Eric
Mein Depot hat über 10’000 Fr. Daher habe ich nun bei Swissquote nachgefragt. Ich bekam dazu folgende Antwort: «Das Swissquote Magazin wird nur kostenlos an Kunden zugestellt, welche gewisse Bedingungen erfüllen. Diese Bedingungen werden jährlich angepasst und nicht öffentlich kommuniziert.»
Daher gehe ich davon aus das die 10’000 nicht mehr Ausreichen.
Google ist dein Freund:
Hier gibts das Magazin elektronisch oder auf Totbaum zu abonieren
https://de.swissquote.com/newsroom/magazine
richtig, nur die Print-Version kostet normalerweise. Diese gibts im Kiosk oder eben ab 10k im Depot
und wo findet man die Angabe oder Abomöglichkeit «ab 10k im Depot». Ich sehe nur das ich es für CHF 40.- pro Jahr abonnieren kann.
Diese Info hatte ich so von SQ erhalten. Wenn dein Depot grösser ist und es dir nicht automatisch zugesendet wird, frage am besten beim Support nach. Vielleicht hat sich dies auch geändert.
Hey Schwiizerfranke
Die Swissquote Depotgebühren musst du nochmals anpassen in deinem Artikel 😉
Bei einem Aktiendepot von 200’000 Fr. zahlst du bei Swissquote das Maximum von 200 Fr. bzw. 50 Fr. pro Quartal.
Bei einem Aktiendepot von 60’000 Fr. und darunter zahlst du das Minimum von 60 Fr. bzw. 15 Fr. pro Quartal.
Ich nutze Swissquote und IB und bin mit beiden Broker zufrieden. Swissquote für Schweizer Aktien und ETFs und exotisches bei IB.
Liebe Grüsse
Schweizer-Minimalist
Danke für den Hinweis 🙂